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Online-Shop für Bachelorarbeiten

Konzept eines Online-Shops für den Verkauf von Kosmetiksets Für das Vorhaben "Online-Shop für den Verkauf von Kosmetik-Sets" ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Der Schlüssel zum Unternehmenserfolg im wettbewerbsintensiven Online-Markt und letztlich zum nachhaltigen Unternehmenserfolg ist die fachgerechte Implementierung unter Einbeziehung der vielen in diesem Beitrag aufgeführten Teilaspekte. Zuerst werden die Grundbegriffe "E-Business" und "E-Commerce" erläutert.

Anschließend werden Ihnen Funktionalitäten erklärt, die die Voraussetzungen für den modernen Online-Handel sind, wie z.B. der grafikfähige Web-Browser, die dynamischen Web-Seiten, das Cookie, die personalisierten Web-Seiten und die Web-Services. Im Anschluss wird die Kernidee des Konzepts angesprochen, Kosmetikprodukte zu einem Sortiment zu bündeln und für unterschiedliche Zielgruppen, Gelegenheiten und Anwendungsbereiche in einem Online-Shop anbieten zu können.

Folgende Schlüsselfragen werden beantwortet: Wie wird der Benutzer nach dem Klick auf den Shop während seiner Internetrecherche zum Eintritt in den Shop überredet? Inwiefern muss ein Online-Shop so gestaltet sein, dass sich der User nach dem "Betreten" des Ladens rasch zurecht findet, die gesuchten Waren rasch findet, sie bestellt und bei Bedarf bezahlt werden können? Was muss der Shop sein, damit er vom Käufer empfohlen werden kann?

In einem nächsten Arbeitsschritt werden die bestehenden Online-Shops Amazon, Otto, Neckermann und die Firma Zeppelin auf Spezial- und Sonderfunktionen geprüft, die sich über die Standardfunktionen, Elemente und Platzierungen hinausheben. In einem Katalog werden exemplarische Exemplare ermittelt, die sich für den Einsatz in Ihrem eigenen Online-Shop eignen. Der Online-Shop wird zu einer eigenen Persönlichkeit "geatmet" und es ist eindeutig festgelegt, was ihn ausmacht.

Der sogenannte Online-Shopping hat sich durchgesetzt. Der Online-Einkauf von Waren ist für die modernen Verbraucher eine Selbstverständlichkeit. Vorläufer der Online-Shops waren die großen Versandhandelsunternehmen wie Otto, Neckermann und Quelle, die in ihren meist zweimal im Jahr erscheinenden dichten und meist zweimal im Jahr erscheinenden Katalog ein umfangreiches Sortiment an Waren verschiedener Hersteller aus allen Preissegmenten vorstellten und die bestellte Ware im Päckchen anlieferten.

Im Rahmen dieser Arbeiten wird das Konzept für einen Online-Shop für den Verkauf von Kosmetiksets erarbeitet und präsentiert. Dieses Konzept umfasst die Erarbeitung eines umfangreichen Anforderungskataloges, den Entwurf für die Gestaltung des vorgesehenen Online-Shops, vor allem in Bezug auf Inhalte, Nomenklatur, Funktion und Gestaltung, sowie die Auflistung von Aspekten, die bei der Realisierung zu berücksichtigen sind.

Der Schwerpunkt dieser Arbeiten lag auf der Idee, diesen Online-Shop später auch wirklich aufzusetzen. Ein wesentliches Anwendungsgebiet im E-Commerce ist der E-Shop. Quelle: Kollmann, Tobias: E-Business: Grundlagen der elektronischen Geschäftsprozesse in der Net Economy. Ausgabe, 2007, S. 189. - Der Anbieter ist nicht mit dabei.

Der erste Online-Shop bestand aus simplen Auflistungen, in denen man anhand einer Illustration das gesuchte Objekt auswählen konnte. Im nächsten Entwicklungsschritt des E-Commerce war es möglich, benutzerspezifische Daten in der Anwendung abzulegen. Dabei wurde in vielen Online-Shops eine personenbezogene Registrierung mit Name und Passwort durchgeführt.

Zu Beginn des Jahrtausends nahm die technologische Vielschichtigkeit von E-Commerce-Anwendungen massiv zu. Die neuen E-Commerce-Anwendungen ermöglichen es, eine sehr große Anzahl von Nutzern zu bedienen, Datensysteme zu vernetzen und aufwändige Online-Geschäftsvorgänge zu bearbeiten. Der elektronische Handel wird immer wichtiger. Mit sogenannten "Webservices" können Drittsysteme, wie z.B. firmenspezifische Abläufe vor und nach Vertragsschluss, in den Online-Shop eingebunden werden.

Mit dem nachfolgenden Diagramm veranschaulichen die Autorinnen und Autoren das Buch "E-Commerce" die Entstehung des eCommerce. Die Grafik gibt einen Gesamtüberblick über die Entwicklungen des elektronischen Geschäftsverkehrs im Zeitraum von 1993 bis heute. Das Projekt gliedert sich in drei Etappen, die sich durch unterschiedliche Schwerpunktsetzungen auszeichnen. Dabei überlappen sich die Rechteckbereiche, in denen die für jede Stufe typischen Erscheinungsformen des elektronischen Geschäftsverkehrs aufgeführt sind, wenn die Entwicklungsstadien miteinander verschmelzen.

Aber auch heute noch sind die frühe Form des E-Commerce wichtig. Quelle: Krämer, Markus: E-Commerce: Angebote und Services im Netz - die Rechtsgrundlage. Zukünftig ist der so genanntes "Mobile Shopping" mit einem tragbaren, Internet-fähigen Terminal, wie beispielsweise einem Handy oder Tablet PC, im Trend. Im Zuge des sechsmonatigen Praxissemesters an der SRH HfM Calw, einem renommierten Betrieb der Naturkosmetikindustrie, der in dieser Zeit die Einrichtung eines Online-Shops plant, studierte er an der SRH HfM Calw.

In dieser Zeit entwickelte der Autor die Vorstellung, Kosmetikprodukte zu einem Sortiment zu verpacken und sie verschiedenen Nutzergruppen und Anlässen zu unterbreiten. Kosmetiksets, die unterschiedliche Nutzergruppen anspricht, werden nach folgenden Gesichtspunkten unterteilt: Der Nutzer wird keinen Online-Shop finden, in dem nur Kosmetiksets zum Verkauf stehen und wo er eine große Auswahlmöglichkeit an Kosmetiksets hat.

Weil es nach Recherchen des Autors im Online-Geschäft bisher keine Anbieter reiner Kosmetikartikel gibt, handelt es sich um eine Marktlücke mit hohem Potenzial. Im: Shop-Betreiber-Magazin, Ausgabe Oktober 2010, S. 8-13. 2 Siehe auch: Focus Magazine Publishing GmbH: Online-Shopping: Die Bezugsquelle ist zurück. Veröffentlichungstermin: 10.08. 2011, h p://www.focus. de/finanzen/news/company/online-shopping die-quelle-is-back_aid_653992. html, abgerufen am 18.10. 2011 um 11.00 Uhr 40 Uhr.

Der Einzelhandelssektor wird 2011 um 1,5 zulegen. Veröffentlichungstermin: 31.1. 2011, h p://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/1331127/Lde/index. html, angekündigt am 18.10. 2011 um 14.45 Uhr. Die 4 Kappes, Wolfgang: Glossar: Online-Shop. h p://wwww. web-wolf-brand ng. de/joomla_backend_de/ front help/glossar. htm, abgerufen am 18.10.2011 um 11.50 Uhr. Die 5 CIS Glossare sind: E-Shop. h p://www.cis-gmbh. de/page=7-3_Glossar, abgerufen am 18.10. 2011 um 11.50 Uhr.

Kollmann, Tobias: E-Business: Grundlagen der elektronischen Geschäftsprozesse in der Netzwirtschaft. 2nd Edition, 2007, S: 198. 7 Schwarz, Jochen: E-Commerce: Grundlagen und praktische Anwendung. 2002, s. 35. 8 S. 8 Kollmann, Tobias: E-Business: Grundlagen der elektronischen Geschäftsprozesse in der Netwirtschaft. 9 Die Erläuterungen des nachfolgenden Absatzes sind auf::

Kollmann, Tobias: E-Business: Grundlegende Aspekte der elektronischen Geschäftsprozesse in der Nettowirtschaft. Ausgabe, 2007, page 189-190. 10 For the following chapter see above all: Krämer, Markus: E-Commerce: Products and Services on the web - the legal basis. 2003, s: 28-39. 11 CFHs: Fr., Chris an:

Online-Shops: Status Quo und Zukunft . 2008, S: 3. 12 Die Erläuterungen in diesem Abschnitt sind auf:: Peters, M.: E-Commerce Trends für 2011. Erscheinungsdatum: 6.1. 2011, h p://www.e-commerce-blog. de/2011/01/06/ecommerce- trends-fuer-2011/, abgerufen am 19.8. 2011 um 11.50 Uhr. 11 Peters, M.: E-Commerce Trends für 2011. Erscheinungsdatum: 6.1. 2011, h p://www. E-Commerce- Blogs. de/2011/01/06/ecommerce-trends-fuer-2011/, abgerufen am 19.8. 2011 um 11.50 Uhr.

Groß, Olaf: Heiß begehrte Tendenzen im E-Commerce. Im: Shop-Bedienermagazin, Ausgabe Oktober 2010, S. 20-25.

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