Bachelorarbeit Binden München

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Ausdruck und Bindung von Studienarbeiten vor Ort in München ::: Masterarbeit, Dissertation, Bachelorarbeit ::: Dauer: zwei Stunden :: mit Rechner und Werkstatt. Bachelorthesis in der SS 2018 - Theatrewissenschaft München Mit dem internen Auswahlverfahren für die Betreuer der Bachelorarbeit soll sichergestellt werden, dass die Studierenden sowohl nach ihrem Themengebiet als auch im Bezug auf die am Lehrstuhl verfügbaren Kompetenzen eine angemessene Betreuungsmöglichkeit vorfinden. Wer seine Bachelorarbeit in der SS 2018 verfassen will, meldet sich nicht unmittelbar bei den Prüfern, sondern beim Lehrstuhl an.

Supervisor: Denken Sie darüber nach, welche der Dozenten (siehe unten) berechtigt sind, das geplante Thema Ihrer Bachelorarbeit zu bearbeiten. Benennen Sie unter 3. Fragen " das gesuchte Thema/den gesuchten Fachbereich Ihrer Bachelorarbeit. Das Abteilen der Themen der Bachelorarbeit wird von den Verantwortlichen des Studiengangs (Studiendirektion / Koordination) in Abstimmung mit den Betreuern durchgeführt. Du erhältst umgehend eine Mitteilung, wer deine Bachelorarbeit betreut.

Prof. Dr. Christopher Balme: Dt. Theaturgeschichte in den Bereichen Schauspiel, Geschichte und Analyse; Zeitgenössisches Schauspiel; Theorie und Theaterrezeption; Interkulturelles und rekonstruktives Schauspiel; Theorie und Ethnologie; Engländisches Schauspiel, Theorie und Internationalisierung; Theorie und Wirtschaft; Welttheatergeschichte; Intermediaalität; Theorie und Praxis; Filmwissenschaft und Kollonialismus; Dokumentation. Prof. Dr. Michael Gissenwehrer: Griechisch-römische Altertum, Italienisch-Leopardenzeit, Shakespearesche Ära, Engländisches Schauspielhaus des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts

Prof. Dr. Ulf Otto: Medien- und Theatralik, Kulturwissenschaften, Geschlechterforschung und Körperkunde, Theatergeschichtsschreibung, Theater- und Mediageschichte 18. und frühe 21. westafrikanischer und kanadischer Theaterkultur, elitabethanisches und populärwissenschaftliches Schauplatz, Realismus und Dokumentarismus, Darstellung von Geschichte und Gewalt, Re-enactments und Inspektionstechniken, Exotismus und pos. Koloniale Th., polit. Gegenwartstheater, Praxistheorie. Prof. Dr. David Roesner: (Experimentelles) Musiktheater, Musik, Bühnenmusik / Drama-Musik, Klangwissenschaften, Filmmusik, Intermediärität, Game Studies, Practice-as-Research, Entwickeltes Stadttheater, Stille Slapstick-Komödien, Commedia dell' arte, Modernes Stadttheater.

Filme in ihrer ganzen Bandbreite: Filmhistorie, Völkerkunde, Filmanalyse, Filmtheorie, Weltanschauung, Filmwirtschaft, Filmkunst; Fernseh- und Fernsehserien; Computerspiele und Spielekultur; digitale Kunst und Filmkunst; Intermediärität; Performancekunst/Körperkunst; postdramatisches Dramaturgie; Europäsiche Vor- und Nachteile; Europa.... Dr. Andreas Englhart: Schauspielhaus der Moderne, Schauspielhaus und Ästhetik, Schauspielhaus des zwanzigsten Jahrhunderts.

Seit den 1960er Jahren Schauspielhaus, transkulturelles Spiel, Mediendramaturgie, vor allem die Schauspielerei der Fernsehserie und des Kinos, Sonderthemen aus der Geschichte des Spiels. Dr. Katharina Keim: Schauspielkultur und Drama der Altertumswelt, Bühnen- und Theaterbau (historisch), Festspiele und Religion(en), Drama- und Dramentheorien des XVII. und XVIII. Jahrhunderts. Mediengeschichtsschreibung und Medienkompetenz des kulturellen Transfers, Übersetzungen für die Bühnen- und mehrsprachigen Bühnenformen, Französisch und französischsprachiges Haus, Rumänientheater, postdramatische Bühnenformen, Dokumentarfilm/Künstler.

Dokumentationsfilm, Kunstforschung, Theater/Theaterökonomie und Gemeinschaftstheater der Selbstverwaltung. Dr. Christiane Plank: Historie und Lehre des Musiktheaters, Medien- und Musiktheorie, Empfang und Wahrnehmbarkeit, Jugendtheater und Musikalisches Schauspiel, Mediation/Bildung. Dr. Katja Schneider: Tanzen in seiner Bandbreite und Vielfalt: geschichtlich, zeitgemäß, kulturübergreifend, theoriebezogen, drama- turgisch, pedagogisch sowie in jeder medialen Dimension; Performancekunst; Intermediärität; Theatralische Analyse; Theater of the 18th century; Theaterschule um 1900;'postdramatisches' Theaterstelle; zeitgemäßes Theaters; Hörspiel; Filmvorführung (nach Vereinbarung), Sexualität, Popkulturphänomene.

Sprach- und Musiktheater, Unterhaltungsheater (Oper, Opern, Operetten, Musical), Theaterdramaturgie, angelsächsisches Sprechtheater und Schauspiel (Shakespeare-Ära, allgemein britische, irische, amerikanische), zeitgemäßes Sprechtheater und Schauspielkunst, Dramatikanalyse und Formalstudien; Theaterhistoriographie, Quellanalyse, Münchener Theatertheorie, Theater-/Dramageschichte 19. bis 21st Jh. Theorie und Theaterarchitektur (historisch); Publikumsrecherche und Empirie, Theorie und Praxis, Theorie und Praxis, Theorie und Praxis, Theorie und Praxis, Theorie und Politik, Theorie und Wirtschaft, Kultuspolitik, Kulturbetreuung, Kulturmanagement, Kulturmittlung, Struktur und Ästhetik des zeitgenössischen Theaters, insbesondere der Freien Bühnen München.

Dr. Katrin Kazubko: Topics aus der Praxis (Schwerpunkt Theater), zeitgenössisches Drama und Schauspiel (Inszenierung / Dramaturgie), dramaturgische Darstellung, Kinder- und Jugendtheater, Integrationstheater, Ost-Europäisches Schauspiel, Theaterentwicklung ( "keine Topics " aus den Sparten Musiktheater / Tanz / Performance). Dr. Martin Lau: Dr. Simone Niehoff: Theorie und Praxis; Theorie und Praxis; Dokumentartheaterformen; Performancekunst; Action Art; Freies Schaffen; Re-enactments; Historische Avantgarde; Theorie der Weinrepublik Weimar; Theorie und (Medien-)Öffentlichkeit; Aufnahme und Teilnahme, Theateranalyse.

Dr. Sebastian Stauss: Dokumentartheater, Theorie und Praxis, Theorie und Praxis (empirisch), Analysen von Inszenierungs- und Performance-Geschichtsaspekten (vorzugsweise Opern- und Zeitgenössisches Musiktheater), Keytexte des deutschen, englischen, französischen und lateinamerikanischen Theaters sowie Postdramaturgie, Musiktheorien und Europäische Comedy ab dem XVII. Jahrundert. Registrieren Sie sich für die Bachelorarbeit (und Disputation) nicht im LSF, sondern mit einem Formblatt des Prüfungsamtes.

Du gibst deine persönlichen Daten ein und lässt den zweiten Teil (Thema der Bachelorarbeit etc.) von deinem Prüfer frühzeitig ausgefüllt werden - wenn möglich während einer Beratungsstunde, in der du das Topic, die Struktur etc. zusammen diskutierst. Aufnahme: Für das letzte Modul P 11 (Bachelorarbeit und Disputation) gibt es Zulassungsbedingungen, die die Prüfungsstelle bei der Einreichung Ihrer Bewerbung achtet.

Anwendungsbereich: Der Anwendungsbereich der Bachelorarbeit sollte 80.000 - max. 30.000 Anschläge umfassen (absolute untere Grenze 75.000 Anschläge, absoluter oberer Grenze 99.000 Anschläge). Das vorliegende Cover und die Unabhängigkeitserklärung können als Vorlage für die Bachelorarbeit verwendet werden. Nur auf Ihre Bachelorarbeit kann die Auswertung ganz persönlich abgestimmt werden. Untersuchung: Die Streitigkeit ist die abschließende orale Untersuchung Ihrer Bachelorarbeit.

Es handelt sich um eine separate und separat bewertete Prüfung (3 ECTS), die jedoch nur für Ihre Bachelorarbeit gilt. Abschlusszertifikat und Zertifikatsvergabe: Ihr Bachelorabschlusszeugnis und alle anderen Abschlussunterlagen werden Ihnen ab Okt. 2018 bis auf weiteres vom Prüfungsamt ausgehändigt.

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