Aufkleber Herstellen Maschine

Sticker Herstellungsmaschine

Beste Geräte zum Bedrucken und Zuschneiden von Stickern und Labels. Dadurch sind wesentlich bessere Gewinnmargen möglich als bei Druckbögen mit Stickern oder Teilen der Fahrzeugummantelung. Dabei gibt es zwei Ansätze: eine eingebaute Druckerei und Schneideanlage oder einen Printer und einen eigenen Schneideplotter. Das Schneidegerät sollte in der Regel in derstande sein, das gesamte Gewebe sowie nur durch die Folienschicht und nicht durch die Rückseitenfolie zu durchschneiden.

Bei vielen wird eine durchgängige Maschine der richtige Start sein. Durch die Integration einer Maschine kann der Auftraggeber unterschiedliche Applikationen wie Aufkleber und Fahrzeugbeschriftung realisieren. Bei Roland gibt es die mit Abstand grösste Anzahl integrierter Druck- und Schneideanlagen für den Lösungsmittel- und UVDruck. Sie verfügt über einen neuartigen Messertyp und erzielt einen Schnittdruck von bis zu 500 Gramm bei einer Drehzahl von 300 Millimetern pro Minute.

Der Zuschnitt erfolgt mit bis zu 600 mm/sec bei einem Arbeitsdruck von bis zu 500 g. Genau wie der Einsteiger CJV150 passt sich der Anpressdruck selbsttätig an und kann vor dem Drucken auch dünne Materialien aufschneiden. Dadurch werden Folienablösungen vermieden. Sie können auch einen speziellen Plotter erwerben und den Ausdruck vom Zuschnitt abtrennen.

Nico Decock, Marketing Manager bei Mutoh Europe, sagt, dies sei die beste Lösung: "Man kann nicht auf einer eingebauten Maschine produzieren, wenn man beim Schneiden ist. Bei der Planung von Großauflagen sind zwei separate Anlagen besser geeignet. "Er fuhr fort: "Meistens wird ein Aufkleber nicht nur bedruckt und dann zerschnitten.

Sie möchten zunächst einen Durchgang von Labels ausdrucken, um mit zwei Maschinen mehr Effizienz zu erreichen. "Zwei separate Maschinen sind teurer als eine integrierbare Maschine, aber Nick Decock rät den Anwendern, die verschiedenen Lebenszyklen der Ausrüstungsklassen zu berücksichtigen: "Der Schneidplotter ist eine maschinelle Maschine und kann potenziell viel längerer, etwa 10 - 12 Jahre, in Gebrauch sein, während der Printer nur 4 - 5 Jahre reicht.

Das Gerät verwendet ein Ziehmesser und beschleunigt aus dem Stehen auf bis zu 4,2 Z. Die Vorrichtung ist mit einem Ziehmesser ausgestattet. Mit ihnen werden Materialien bis zu einer Stärke von 0,8 Millimetern verarbeitet und eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von bis zu 1.530 Millimetern pro Minute erreicht. Um die Standfestigkeit zu verbessern, verfügen sie über einen eingebauten Ständer. Mit bis zu 600 Gramm Pressdruck erzielen sie eine Schnittgeschwindigkeit von maximal 1.485 Millimetern pro Zeiteinheit.

Bei beiden ist sowohl Kiss-Schnitt als auch Perforationsschnitt möglich. Die Produktspezialistin Nadia Plomp bezieht sich auf den verbesserten perforierten Schnitt: "Der Perforationsschnitt hat früher das Schneidbett geschädigt, aber heute haben wir die Perforation in einer kleinen Nut an der Spitze geschnitten. Für Windows gibt es einen eigenen Fahrer, so dass sogar Hersteller wie Canon oder Epson Schnittmarken aufdrucken können.

Das Hauptangebot von MyMaki ist die CG FX-Serie mit einem Schnittdruck von bis zu 400 Gramm bei bis zu 100 cm pro Sek. Diese beinhalten einen integrierten Lichtsensor für Schnittmarkierungen auf dem Print. Mit dem CG-SRIII verfügt die Firma auch über eine zweite Reihe von Schneidplottern, die 500 Gramm mehr Arbeitsdruck erzeugen, aber mit bis zu 70 cm pro Sekunde langsam sind.

Es gibt ein Ziehmesser mit bis zu 400 Gramm Zugkraft sowie ein tangentiales Messer mit bis zu 600 Gramm. Der Schnitt erfolgt mit einer Geschwindigkeit von ca. 141 mm/s. Die Schnittgeschwindigkeit liegt bei ca. 141 cm/s. Sie funktionieren mit einem Ziehmesser mit bis zu 400 Gramm Zugkraft und werden mit 113 Zentimetern pro Minute geschnitten. Durch die Bündelung von Schneideplottern mit der Litex 300-Serie hat HP auch eine Print- und Cut-Lösung geschaffen.

Der Fokus liegt auf dem Workflow, bei dem der Print mit einem Programmcode ausgestattet wird, der den Weg für den Schneidplotter vorgibt. Die Arbeitsabläufe selbst sind Flexi Print und Cut von SAi. Zuerst einmal die Auswahl zwischen einer eingebauten Maschine oder speziellen Vorrichtungen zum Drucken und Schneiden. Ein integriertes Gerät ist ein gutes Einsteigergerät zu einem niedrigen Kaufpreis bei kompakten Abmessungen.

Die zweite Komponente ist die Arbeitsablauf. Daher sollte der Arbeitsablauf für die Schnittmarken druckerunabhängig oder mindestens ausreichend anpassungsfähig sein, um mit neuen gekauften Geräten zurechtkommen.

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