Arbeit Einbinden Lassen

Vermietung von Arbeitsintegration

Datenformat: Der beste Weg, Ihre Arbeit zu drucken, ist ein druckfertiges PDF-Dokument. Datenformat: Der beste Weg, Ihre Arbeit zu drucken, ist ein druckfertiges PDF-Dokument. Hören, integrieren, schätzen und Menschen arbeitsfähig machen - das ist alles, um die Burnout-Rate zu reduzieren. Gastartikel von Marco Nink aus Gallup

Was Bosse tun können, um ihre Mitarbeitenden vor Burnout zu bewahren, hat Marco Nink von der Firma Gallen in mehreren Umfragen bei insgesammt 4.944 Mitarbeitenden in Deutschland herausgefunden: Anerkennen der Leistungen des Arbeitnehmers durch regelmäßige Lobpreisung und Würdigung der guten Arbeit. Ermöglicht eine effiziente und effektive Arbeit und behindert nicht die Erreichung der Ziele des Mitabeiters.

Er muss Rahmenbedingungen finden, die die Arbeit nicht behindern. Die Verfügbarkeit von Instrumenten und Instrumenten, ein guter Informations- und Kooperationsfluss, die Transparenz der Arbeitsaufträge und Zuständigkeiten, die Abwendung von BÃ??rokratie oder unnötiger TÃ?tigkeiten, hinreichende Mittel wie Personal und Haushalt und eine hinreichende UnterstÃ?tzung durch Manager. Hören Sie auf die Mitarbeitenden, binden Sie sie ein und nehmen Sie an Entscheidungsprozessen teil, die ihre Arbeit implizieren.

Im Grunde genommen wollen die Mitarbeitenden die Arbeit gestalten. Betrachtet man die unterschiedlichen Burnout-Phasen, so stellt man fest, dass in Deutschland eine beträchtliche Anzahl von Mitarbeitern das Burnout-Syndrom riskiert: 31 Prozentpunkte der Beschäftigten fühlten sich am Tag vor der Umfrage belastet. Am Vortag der Umfrage fühlten sich 24 Prozentpunkte der Beschäftigten überfordert oder durchbrannt.

Die 22% der Beschäftigten erklärten, dass sie sich in den vergangenen 30 Tagen drei oder mehr Tage lang gegenüber ihrer Angehörigen oder Freundinnen schlecht benommen hätten. Die 12% der Mitarbeiter geben an, dass sie in den vergangenen 12 Monate psychische Störungen wie Burn-out, Depression oder Angstzustände hatten. Auf die Belegschaft in Deutschland bezogen, sind damit rund 4,1 Mio. Mitarbeiter unter psychischen Erkrankungen zu verzeichnen.

Im Jahr 2015 verpassten Beschäftigte, die in den letzten zwölf Lebensmonaten über psychische Probleme berichteten, aufgrund von Krankheiten oder Unpässlichkeiten durchschnittlich 15,8 Tage. Mitarbeiter, die keine psychischen Beeinträchtigungen hatten, hatten dagegen nur 7,1 Tage Abwesenheit. Das wird die Volkswirtschaft in Summe neun Mrd. EUR (35,4 Mio. weitere Abwesenheitstage) kosten. Für die Volkswirtschaften bedeutet dies eine erhebliche Belastung.

Lediglich 29% der Mitarbeiter sind der Meinung, dass ihr Betrieb ohne Wenn und Aber an ihrem allgemeinen Wohlbefinden Interesse hat - und das schon seit vier Jahren.

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