Angebotskalkulation Schema

Kalkulationsschema für Angebote

Angebotskalkulationen Angebotskalkulation - Beispiel Die Angebotskalkulation hat zum Zweck, den Angebotspreis für einen Kostenträger (Produkt) zu ermitteln. Basis für die Kalkulation ist nach wie vor das GuV-Blatt (BAB), dem die erforderlichen Gemeinkostenzuschläge zugrunde gelegt werden. Zusätzlich werden die Aufschläge für Ertrag, Preisnachlass, Provisionen und Rabatte erhoben. In der Heinrich Heinrichsen Gesellschaft werden Röster hergestellt. Nun soll der Marktpreis festgelegt werden, zu dem ein Röster in den Handel gebracht werden soll.

Um den Ausschreibungspreis zu kalkulieren, benötigen wir die aus der BAB berechneten Gemeinkostenzuschläge und die nachfolgend aufgeführten Aufschläge. Anhand der entsprechenden Gemeinkostenzuschläge und der angegebenen Aufschläge können wir nun den Gebotspreis für ein Erzeugnis errechnen. Das Angebot kostet 40,00 ?. Durch die Angebotskalkulation ist der Heinrich Heinrichsen GesmbH nun bekannt, zu welchem Tarif der Röster auf dem Weltmarkt verkauft werden kann.

Für die Ermittlung des Verkaufszielpreises und des Verkaufspreises sind die folgenden Formel zu beachten: Im nächsten Schritt werden die jeweiligen Marktverhältnisse überprüft. D. h., das Unter-nehmen muss feststellen, ob der Marktpreis von den Abnehmern angenommen wird oder ob die Wettbewerber ein vergleichbares Erzeugnis zu einem niedrigeren Marktpreis anbieten könnten. Im Rahmen der Endkalkulation können die Änderungen des Offertpreises und der Angebotskosten in die Kalkulation einfließen, um den Ist-Ertrag ( "Cost Overcoverage/Kostendeckung") wiederzugeben.

Wie sieht eine Angebotskalkulation aus?

Schema: = Kassaverkaufspreis + Debitorenkonto + Vermittlerprovision = Zielverkaufspreis + Debitorenrabatt Hinweis: Kunden- und Vermittlerprovision sowie Verwaltungs- und Verkaufsgemeinkosten werden zu den Prozentangaben hinzugerechnet. Im Rahmen der Nachkalkulation berechnet das System die Wertansätze aus dem Barwert auf den Kassaverkaufspreis wie nachfolgend beschrieben. Die niedrigere Zahl entspricht 100%, die höhere Zahl weniger als 100%.

Die Prozentsätze wurden bis zum Kassaverkaufspreis addiert. Aus dem Kassaverkaufspreis (extern) verringert der Konsument den Betrag um den vorgegebenen Prozent und bekommt so einen Betrag, der kleiner als 100% ist. Weil wir diese Rabatte jedoch bereits in die Berechnung einbezogen hatten, entspricht dieser Betrag für uns 100%. Dies kann sich auf das Produktionsmaterial und auch auf die Produktionslöhne auswirkt.

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