Angebotskalkulation beispiel

Beispiel für eine Angebotskalkulation

Bei der Angebotskalkulation handelt es sich um eine Vorkalkulation in der Planungsphase. Gemeinkostenkalkulation, Angebotskalkulation, Industriekalkulationsschema, Beispiel, Template, Probe Eine Gemeinkostenkalkulation oder Angebotskalkulation wird zur Kalkulation von Angebotspreisen in der Branche verwendet und enthält das Produktionsmaterial, die relevanten Zuschläge für das Produktionsmaterial und die Produktionskosten, den Ergebnisbeitrag, den Kundenrabatt und den Skontoaufwand. Daraus ergibt sich der Netto-Verkaufspreis oder Offert. Zum Schluss bekommen Sie das Beispiel als Excel-Vorlage oder ein kostenloses Beispiel zum Herunterladen der Branchenkalkulation.

Basierend auf den Produktionsmaterialkosten werden die Einzelteile der Gemeinkostenkalkulation hier als Angebotskalkulation in der Branche erläutert. Bei der industriellen Kalkulation auf Basis des Produktionsmaterials werden folgende Begriffe verwendet: und der Angebots- oder Listen-Verkaufspreis. Der Mehrwertsteuer und der Brutto-Verkaufspreis sind nur für den tatsächlichen Absatz der Produkte von Bedeutung.

Informieren Sie sich hier über die Einzelkomponenten der Gemeinkosten- oder Angebotskalkulation und wie Sie sie errechnen. Produktionskosten sind in den direkten Kosten enthalten und können dem Produkt zugeordnet werden. Grundlage für die Sachgemeinkosten in der Gemeinkosten- oder Angebotskalkulation sind die Produktionskosten. So können Rohmaterialien, Fremdkomponenten und Halbzeuge unmittelbar als Kostenfaktoren berücksichtigt werden.

Der Materialgemeinkostenanteil ist Teil der Sachkosten. Die Sachgemeinkosten umfassen z.B. Beschaffungs-, Verpackungs- oder Transportkosten. Außerdem sind auch die Lagerkosten enthalten. Aus dem Kostenrechnungsblatt (BAB) ergeben sich Sachgemeinkosten, die mit Gemeinkostenzuschlägen (Prozent) auf die einzelnen Kostenobjekte umgelegt werden. Der Gesamtbetrag aus Produktionsmaterial und Materialzuschlägen ergibt sich aus den Sachkosten.

Der Materialaufwand selbst bildet den ersten Baustein der Herstellungskosten. Produktionslöhne sind die Basis für die Ermittlung der Produktionsgemeinkosten. Als Produktionslöhne werden alle Gehälter betrachtet, die einem Produkt unmittelbar zugeordnet werden können und damit direkte Kosten repräsentieren. Eine direkte Produktzuordnung ist über Arbeitszeitblätter und Lohnnebenkosten möglich. Produktionsgemeinkosten sind Arbeitskosten, die nicht unmittelbar zugeordnet werden können, sondern in direktem Zusammenhang mit der Herstellung der Produkte stehen.

Dazu gehören z.B. die Pacht für den Produktionsstandort, das Mastergehalt oder die Abschreibung für Anlagen und Produktionsgebäude. Diese werden in der Gemeinkosten- oder Angebotskalkulation zu den Produktionslöhnen mit Zuschlägen in Prozenten addiert. Produktionskosten sind die Summen aus Produktionslöhnen und Produktionsgemeinkosten. Aus Gründen der Klarheit zeigt das obige Beispiel nur ein Produktionszentrum.

Aus der Addition der Material- und Produktionskosten werden die Selbstkosten errechnet. Diese dienen nach wie vor als Grundlage für die Zuordnung von Verwaltungs- und Vertriebskosten. Auch die administrativen Gemeinkosten sind, wie der Terminus es bereits sagt, nicht zurechenbar. Außerdem werden sie über einen Zuschlagesatz auf die Herstellungskosten aufgerechnet. Sie ergeben sich aus der Administration, z.B. für die Mitarbeiter der Unternehmensleitung oder der Verwaltungsmitarbeiter.

Darüber hinaus sind Aufwendungen für Bürobedarf und Abschreibung von Bürogeräten vorstellbar. Auch Verkaufsgemeinkosten, wie sie in diesem Zusammenhang bereits genannt werden, können nicht unmittelbar zugeordnet werden. Außerdem werden sie über einen Zuschlag auf die Herstellungskosten aufgerechnet. Sie ergeben sich unter anderem aus Lagerhaltungskosten für Fertigwaren oder Waren, nicht klar zuordenbaren Herstellungskosten, für Vermarktung und Reklame sowie für Frachtkosten.

Bei den Herstellungskosten handelt es sich um die Aufwendungen für den Verkauf der Waren oder Erzeugnisse. Der Selbstkostenpreis ergibt sich aus der Addition von Herstellungskosten, administrativen Gemeinkosten und Umsatzgemeinkosten. Die Gewinne werden zum Einstandspreis addiert und bilden so den Kassaverkaufspreis. Die Barverkaufspreise ergeben sich aus der Addition des Einstandspreises und des Gewinnzuschlags. Sie ist die Grundlage für die Kalkulation des Kundenkontos.

Beispiel: Ein Kunden soll 3 Prozent Rabatt ausgeben! Der Verkaufszielpreis ist derjenige Betrag, der zu entrichten wäre, wenn der Käufer innerhalb des festgelegten Zielwertes, z.B. 30 Tage, bezahlt hätte. Sie ist die Grundlage für die Kalkulation des Kundenrabatts. Bei der Kundenrabatte handelte es sich um einen Rabatt, der auf den Zielpreis aufgerechnet wird.

Beispiel: Ein Kunden erhält 20 Skonto! Dabei müssen wir das Verkaufsziel auf 80% festlegen, damit der Angebots- oder Listenpreis mit 100% berechnet werden kann. Die Berechnung des Listenverkaufspreises oder Angebotspreises in der Knockdown-Kalkulation erfolgt durch Hinzufügen des Sollverkaufspreises und des Rabatts für den Kunden. Allerdings müsste für den Letztverbraucher der Brutto-Verkaufspreis inklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen werden.

Allerdings kann der Verbraucher in der Regelfall nicht unmittelbar bei der Branche kaufen. Wenn Sie noch die Mehrwertsteuer und den Brutto-Verkaufspreis kalkulieren müssen, gehen Sie bitte wie nachstehend beschrieben vor: Für den Letztverbraucher ist die Mehrwertsteuer ein Zuschlag für den in Deutschland derzeit 7% oder 19% betragenden Mehrwertsteuersatz, der zum Netto-Verkaufspreis addiert wird, um den Brutto-Verkaufspreis zu errechnen.

Die Brutto-Verkaufspreise sind das Ende der Verkaufspreiskalkulation und der tatsächliche Kaufpreis für den Verbraucher. Es handelt sich um einen im Handel zu bezahlenden Betrag. Für die Kalkulation der Gemeinkosten- oder Angebotskalkulation ist MS-EXL ein sehr gutes Werkzeug. Auf dieser Seite findest du eine kostenfreie Excel-Vorlage oder PDF-Datei mit der Zuschlagsberechnung zum Herunterladen, Drucken oder Weiterverarbeiten.

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