Angebot Druckerei

Druckangebot für Angebote

Dort wird die Druckanfrage erfasst und die Druckereien mit den für das Objekt geeigneten Maschinen unterbreiten ein Angebot direkt an den Anfragenden. Die 10 Punkte, die ein Drucker nicht tun sollte

Der Wettbewerb unter den Druckern ist hart - deshalb ist es unerlässlich, dass der Kundenservice, die Betreuung und die Qualität der Produkte den Bedürfnissen der Kunden stets gerecht werden. Damit dies gelingt, um sich von der Menge abzuheben und neue Kunden zu begeistern, sollten die nachfolgenden zehn Punkte gleichzeitig ausgelassen werden. Diese treten in Druckunternehmen bedauerlicherweise immer wieder auf.

Der Internetauftritt ist das Flaggschiff jeder Druckerei. Überholte Informationen, lange Laufzeiten und ein niedriger Informationsgrad - denn der Kunde will mit wenigen Mausklicks wissen, welche Artikel bedruckt werden, was sein Druckjob kostet und in welchen Versionen er verfügbar ist. Der effiziente Online-Rechner ist definitiv Teil einer gelungenen Druckerei-Homepage.

Hierfür gibt es eine Reihe von Optionen, die dazu beitragen, dass die Druckerei bei der Suche rasch auffindbar ist. Darüber hinaus können in diesen Netzen mit geringem Zeitaufwand und geringem Arbeitsaufwand die aktuellen Kampagnen und Offerten extrem rasch vermittelt werden: Der zusätzliche Nutzen der Anwesenheit in den Netzen ist die erheblich gestiegene Click-Rate, die die Relevanz der Druckerei für die Suchmaschine erheblich erhöht.

Außerdem sollte das Schalenprinzip des Lieferanten vermeidet werden: Wir bedrucken alles. Das erweckt den Anschein, dass viel geboten wird, aber tatsächlich ist nichts richtig. Ein gewisses Maß an Fokussierung und Fokussierung auf einzelne Erzeugnisse erscheint professional. Das gilt auch für die Tray-Druckerei des Verkäufers: Viele Verbraucher gehen davon aus, dass sie hier nicht gerade qualitativ hochstehende Massenprodukte finden werden.

Auch der unqualifizierte telefonische Support ist sehr nachteilig. Es ist unerlässlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Anfragen von unseren Auftraggebern erhalten, gut ausgebildet und für alle Themen sensibilisiert sind, denn die Auftraggeberinnen und Auftraggeber haben spezifische Fragestellungen, z.B. nach dem Sortiment, den Druckprozessen und den Staffelpreisen, und verlangen ohne lange Wartezeiten nach konkreten Lösungen. Auch der Wegfall des persönlichen Kontakts des Vertriebs der Druckerei zur Besprechung von Einzelheiten und möglichen Abweichungen der Bestellung ist nicht möglich.

Das Telefongespräch, verbunden mit fundierter Fachberatung, Anfragen und weiteren Leistungsangeboten, ist ein unverzichtbarer Bestandteil der persönlichen Betreuung der Verbraucher. Die Verbraucher wissen das Gefuehl zu schaetzen, dass man sich um sie kuemmert und sich um sie kuemmert. Ein weiteres Problem ist, dass der Kunde zwischen seiner Bestellanfrage und der Vorlage des jeweiligen Angebots zu lange warten muss.

Jeden Tag und gelegentlich jede einzelne Std. zählt, denn die meisten Kundinnen und -kundinnen haben es voreilig und nehmen ein Angebot nur an, wenn es innerhalb sehr kurzer Zeit eingereicht wird. Außerdem hat man bei langem Warten den schnellen Anschein, dass dieser Kunde für die Druckerei nicht von Bedeutung ist. Nicht geschehen sollten formelle Irrtümer im Ausschreibungsverfahren.

Ein richtiges, komplettes Angebot muss gewisse Voraussetzungen erfüllen, darunter eine genaue Beschreibung der Dienstleistung, eine Liste aller preisbestimmenden Faktoren, die Mehrwertsteuer und vieles mehr. Klarheit sollte eine Selbstverständlichkeit sein und unter keinen Umständen darf das Angebot von Hand geschrieben werden. Ebenfalls nachteilig ist es, wenn das Angebot nicht mehr als den reinen Briefkopf mit den Details des Angebots ausmacht.

Mindestens ein attraktiv gestalteter Firmenflyer oder, wenn ein Angebot per E-Mail eingereicht wird, der Prospekt als PDF-Anhang sollte dem Schreiben beigefügt sein. So entsteht ein Gesamteindruck und der Auftraggeber bekommt visuell mehr, als er sich erhofft. In vielen Druckbetrieben sind während und nach dem Druckprozess nach Auftragserteilung keine weiteren personenbezogenen Kontakte oder Rückfragen erforderlich.

Immer dann, wenn sich die Druckerei weiter um den Auftraggeber kümmert, z.B. indem sie fragt, was der Auftraggeber noch braucht oder ob Nachbestellungen bereits möglich sind. In dieses Follow-up können auch Verweise auf anstehende spezielle Werbeaktionen für einzelne Artikel aufgenommen werden. Tun sie dies nicht, verzichtet sie auf die Chance, sich wirksam vom Wettbewerb zu differenzieren.

Das Erstellen einer Applikation aus einer gedruckten PDF-Datei, einer CD-ROM mit Bildmaterial oder einem Spezialangebot im Falle einer regelmässigen Wiederholbestellung sind nur einige wenige Moeglichkeiten, dem Verbraucher einen besonderen Dienst zu erweisen. So wird klar: Mit ein wenig Vorsicht und Kundenorientierung ist es nicht schwierig, einen hochwertigen Dienst zu leisten - aber der Wegfall so wichtiger Dinge bringt viel mehr Gewicht und entmutigt die Nachteile.

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