Adressetiketten Selber Drucken

Adreßetiketten Selbstausdrucke

Wenn Sie Ihre Beschriftungen und Etiketten selbst drucken möchten, halten wir eine große Anzahl von Blanko-Etiketten für Sie bereit: Wir drucken diese Etiketten auf Rohbogen, d.h. Etikettenbögen mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Sie müssen nichts an dem Dokument selbst ändern - starten Sie den Druck:.

Erstellung von Serienbriefen, Adressaufklebern und Kuverts ohne Serienbriefassistenten

machen Sie alle erforderlichen Einträge im Serienbriefassistenten (siehe Kap. "Verwendung des Serienbriefassistenten beim Anlegen eines Dokuments"), verlinken Sie die Text- und Datei und drucken Sie die Einzeltexte ohne den Serienbriefassistenten aus. Sie können zwar Adressaufkleber und Kuverts ohne Druckdatenquelle anlegen und drucken, in den meisten FÃ?llen ist jedoch die Nutzung einer Druckdatenquelle die beste Option.

Es wird in diesem Abschnitt von der Nutzung einer externen Quelle ausgegangen. der Parameter "Datenquelle". Ein Datenlieferant kann entweder eine Grafikdatei, eine Tabellenkalkulation oder eine Datenbasis sein, die eine Namens- und Adressliste beinhaltet, an die ein Schreiben gesendet werden soll. In unserem Beispiel wird zunächst eine tabellarische Darstellung (z.B. B. OOo Table Document) mit folgender Spaltenüberschrift erstellt: Name, Familienname, Adresse 1, Anschrift 2, PLZ, Ort, Staat, Herkunftsland, Geschlecht, Points, Anredeadresse, Anredetext.

OOo unterstüzt eine große Zahl von Dateiquellen, darunter Tabellenkalkulationen, Teildateien und Datenbestände wie ?B. MySQL, Adabas und ODBC. Wenn die für einen Seriendruck zu verwendenden Daten nicht in einem mit OOo kompatiblem Dateiformat sind, müssen Sie sie zunächst in eine kommaseparierte Version (CSV-Datei) umwandeln, indem Sie sie nach ?B exportieren.

Wenn Sie jedoch eine große Anzahl von Datenbeständen nutzen, sollten Sie immer eine Fremddatenquelle einbeziehen. Damit Sie ein Original in OOo als Dateiquelle nutzen können, müssen Sie es zunächst eintragen. Zur Registrierung einer Datenquelle: Achten Sie auf File > Wizards > Address Data Source. Wähle den Adressbuchtyp (in unserem Falle eine andere fremde Datenquelle), klicke auf Weiter.

Achten Sie im folgenden Arbeitsschritt des Wizards auf die Taste SET. In den Eigenschaften der Datenquelle (Abbildung 4) den Datenbank-Typ (in unserem Beispiel Tabellendokument) auswählen. Dann klicke auf Weiter. In einem weiteren Dialogschritt (Abbildung 5) klicke auf Browse und navigiere zu dem Ort, an dem sich die Kalkulationstabelle mit den Adreßinformationen aufhält.

Wählen Sie die Kalkulationstabelle aus und drücken Sie auf Open. Auf Fertig stellen drücken. Wählen Sie im folgenden Dialog (Abbildung 6) Weiter und nicht Feldzuweisung, da diese Funktionalität in diesem Falle nicht erwünscht ist. Vergeben Sie der Dateiquelle einen Dateinamen. Die Standardeinstellung ist dann . wie folgt: Anschriften. odb. Sie können den Dateinamen auch im Feldnamen des Adressbuchs abändern.

In unserem Beispiel haben wir hier beide mal "Adressen" eingetragen. Auf Fertig stellen tippen (siehe Bild 7). Damit ist die Messdatenquelle eingetragen. Mit dem Assistenten für den Serienbrief können Sie einen Serienbrief anlegen, oder Sie können Ihren Serienbrief direkt einrichten. Weitere Informationen finden Sie unter "Verwenden des Assistenten für den Serienbrief bei der Erstellung eines Serienbriefs". Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen Serienbrief von Hand erstellen: Legen Sie ein frisches Dokument an Datei > Neu > Texte.

Finden Sie die gewünschte Dateiquelle für Ihren Serienbrief, in diesem Falle die Adresse. Auf das + Zeichen vor dem Adressordner tippen, das gleiche vor dem Tabellenordner tun, dann Tisch 1 auswählen, die gewünschte Akte wird eingeblendet (siehe Bild 8). Erzeugen Sie nun den Serienbrief, indem Sie den zu übersetzenden Teil des Textes mit Interpunktionszeichen, Linienumbrüchen usw. eintragen und ggf. neue Zeichen hinzufügen, indem Sie die gewünschten Variablenausdrücke aus den Spaltenüberschriften der Tabellendarstellung in das Teildokument mitziehen.

Dazu klickt man auf eine Spaltenüberschrift und zieht sie mit gehaltener Maus an die gewünschte Position im Buchstaben (siehe Bild 9). Legen Sie das vollständige Originaldokument an (siehe Abb. 10). Sie können das Dokumentdokument nun drucken. Auf Datei > Drucken tippen. Die Checkbox darf nicht aktiviert werden. Sie können im Seriendruckdialog (Abbildung 11) auswählen, ob Sie alle oder nur einzelne Datasets drucken wollen.

Zur Auswahl einzelner Sätze für den Druck wählen Sie diese mit STRG+Klick aus. Wenn Sie einen angrenzenden Datensatzbereich wünschen, wählen Sie den ersten Eintrag aus, blättern Sie zum letzen Eintrag im ausgewählten Zeitraum und drücken Sie die Umschalttaste, um auf den letzen Eintrag zu klick. Auf OK tippen, um die Buchstaben auf direktem Weg an den Printer zu übertragen.

Falls Sie die Buchstaben vor dem Druck überprüfen wollen, lesen Sie die weiteren Hinweise im Abschnitt "Speichern einer Datei" auf S. 28. Bevor Sie anfangen, überprüfen Sie zunächst, welche Art und Weise von Labels Sie benutzen wollen. Zum Drucken von Adressaufklebern wählen Sie einfach File > New > Labels, gehen Sie im Label-Dialog auf die Karteikarte Extras und aktivieren Sie die Kontrollkästchen Inhalt abgleichen, falls eingeschaltet (siehe Bild 12).

Wenn Sie in Ihren Labels leere Zeilen vorfinden, erfahren Sie mehr unter "Leerzeilen aus den Anschriften von Serienbriefen entfernen" auf S. 30. Markieren Sie auf der Registerkarte Labels (siehe Abb. 13) die gewünschte Datenbasis und die gewünschte Tabellendatei. Wähle die gewünschte Art und Weise der Beschriftung (z.B. ?B. Avery A4).

Um die erforderlichen Datenbankfelder auszuwählen, klicke auf den Auswahlpfeil neben dem Datenbankfeld. Von dort aus kannst du die gewünschten Datenbankfelder aussuchen. Wähle das erste Eingabefeld, das auf deinem Label erscheinen soll (Vorname in unserem Beispiel). Mit einem Klick auf den linken Pfeiltasten können Sie das Eingabefeld in das Beschriftungsfeld bewegen (siehe Bild 14). Drücken Sie die Taste New Document.

Auf File > Print drücken. Klicke hier auf Ja. Die Checkbox darf nicht aktiviert werden. In dem Dialogfeld zum Zusammenführen von E-Mails (Abbildung 15) können Sie auswählen, ob Sie alle Aufzeichnungen oder nur ausgewählte Aufzeichnungen drucken wollen. Zur Auswahl einzelner Sätze für den Druck können Sie diese mit STRG+Klick auswählen. Wenn Sie einen angrenzenden Datensatzbereich wünschen, selektieren Sie den ersten Eintrag, blättern Sie zum letzen Eintrag im ausgewählten Zeitraum und drücken Sie die Umschalttaste, um auf den letzen Eintrag zu klick.

Auf OK drücken, um den Ausdruck des Druckauftrags auf direktem Weg an den Printer zu übertragen. Falls Sie die Labels zuerst prüfen wollen, sichern Sie sie zuerst als PDF. Eine Beschreibung dazu findest du im Abschnitt "Speichern einer Datei" auf S. 28 dieses Handbuchs. Statt Adressaufkleber zu erzeugen, können Sie die Anschriften auch ausdrucken.

Der Druck von Kuverts erfolgt in zwei Schritten: Einrichtung und Druck. Zur Einstellung der Kuverts für den Druck: Auf Kuvertieren > Kuvertieren in der Symbolleiste tippen. Starten Sie im Dialogfeld Envelope (Abbildung 16) mit der Karteireiter Envelope. Über die Dropdown-Listen auf der rechten Bildschirmseite können Sie eine Datenbasis oder eine Tischliste auswählen, aus der Sie die passenden Daten in den Empfängerdetails abrufen können.

Gehen Sie wie im vorherigen Kapitel "Erstellen eines Serienbriefes" auf S. 9 erläutert vor (insbesondere Bild 9). Ändern oder editieren Sie auf der Karteireiter Format (Abbildung 17) die Positionen der Empfänger- oder Absenderinformationen. Wenn Sie den Text dieser Informationen abändern möchten, können Sie dies durch Anklicken der Schaltfläche Editieren auf der rechten Bildschirmseite tun.

Am Ende der Karteikarte können Sie das Coverformat aus der Dropdown-Liste aussuchen. Nachdem Sie die Formatierung abgeschlossen haben, klicken Sie auf die Registerlasche Printer (Abbildung 18), um Druckeroptionen wie B. Kuvertausrichtung, etc. vorzugeben. Möglicherweise müssen Sie ein wenig herumtüfteln, um die besten Einstellmöglichkeiten für Ihren Printer zu finden. Du kannst auch einen anderen Printer oder z.B. Bj. Bj. B auswählen. Wähle das Papierfach, das die Kuverts zum Drucken beinhaltet.

Um den Kuvert in eine Grafikdatei einzufügen, wähle entweder New Doc oder Insert > New Doc. Wenn Ihnen die Kuverts nicht zusagen, können Sie auf Cancel oder mit der Taste ESC aufhören. Sie können auch auf Zurück geklickt haben, um Ihre Eingaben zurückzunehmen und zu den Einstellungen zurückkehren.

Wenn du Leerstellen aus deinen Adreßdaten löschst, wende die in Punkt 1-5 von "Leerstellen aus Serienbriefadressen entfernen" auf Punkt 30 beschriebenen Verfahren an. Zum Einlegen der Anschriften und Drucken der Umschläge: Zur Auswahl stehen File > Print. Auf Ja tippen.

Das Dialogfeld zum Zusammenführen von E-Mails (Abbildung 11) wird eingeblendet. Wie bei Serienbriefen und Adressetiketten können Sie hier auswählen, ob Sie einen oder mehrere Kuverts mit allen Anschriften aus der Adressdatenbank drucken wollen. Nehmen Sie Ihre Wahl vor und drücken Sie dann auf OK, um den Ausdruck des Druckauftrags auf direktem Weg an den Printer zu übertragen.

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