Adressetiketten Ausdrucken

Drucken von Adressaufklebern

Anstelle von normalem Papier legen Sie die Adressaufkleber ein und drucken sie aus. Adressaufkleber mit Microsoft Word und Excel ausdrucken - So funktioniert es Profesionell bedruckte Labels sind im täglichen Leben weit verbreitet. Insbesondere Adressaufkleber sind ebenso praktisch wie professionelle Helfern im gewerblichen und privatwirtschaftlichen Umfeld. Adresslabels in unterschiedlichen Formaten und Grössen können mit dem entsprechenden Labeldrucker einfach mit Microsoft Word und Excel erstellt werden. In Microsoft Word 2013 und 2016 geht der Labeldruck so vor: Um Adressaufkleber mit Microsoft Office zu erzeugen, ist eine Verknüpfung der beiden Programme Excel und Word am besten geeignet.

Mit Excel können Sie in wenigen Arbeitsschritten eine Adreßdatei erzeugen, die dann als Kopiervorlage für den Labeldruck mit Word verwendet werden kann. Ein Adressverzeichnis mit in Outlook gespeicherten Adreßdaten, eine Access-Datenbank oder eine Office-Adressliste kann ebenfalls als Betriebsquelle für den Labeldruck auswählt werden. Es ist jedoch besonders anwenderfreundlich, eine vorher in Excel erstellte Adresstabelle zu verwenden, die dann für die Nutzung in Word aufbereitet wird.

Bei den folgenden Anweisungen handelt es sich um die kombinierte Verwendung von Microsoft Word und Microsoft Excel. Sie können individuelle Labels, eine ganze DIN A4-Seite mit Labels des gleichen Formats oder unterschiedliche Labels als Serie anlegen. MS Word unterstüzt viele unterschiedliche Dateiformate, die im Anwendungsprogramm als Etikettenvorlagen gespeichert sind. Labels werden in Microsoft Word entweder durch direktes Eingeben der Labeldaten in ein Word-Dokument oder über die sogenannte Serienbrieffunktion erstellt.

Dazu sind ein Basisdokument und eine Dateiquelle für die Anschriften erforderlich. Die Hauptdokumente werden in Microsoft Word angelegt. Bei den in dieser Bedienungsanleitung aufgeführten Anschriften handelt es sich um eine Tabellen in Microsoft Excel, in die die erforderlichen Anschriften eingetragen oder aus einer vorhandenen Datei quelle eingelesen werden. Für den Druck eines einzelnen Adressetiketts oder einer ganzen Dokumentseite des gleichen Labels können die Labeldaten im Word-Dokument eingegeben werden.

Eine Serienbrieffunktion ist in diesem Falle nicht notwendig und auch die Aufbereitung einer Dateiquelle, z.B. in Excel, ist nicht erwünscht. Im großen, freien Adreßfeld im obigen Fensterdrittel kann die gesuchte Anschrift von Hand eingetragen werden. Unterhalb der Adresszeile, unter Druck, entscheidet der Anwender, ob er ein oder mehrere Labels erstellen möchte.

Für den Labeldruck werden von Microsoft Word eine Vielzahl von Herstellern und Einzelprodukten für den Labeldruck unterstüzt, die hier im Dropdown-Menü leicht anwählbar sind. Auf den Verpackungen der Etikettenblätter sind die jeweiligen Nummern der eingesetzten Labels angegeben. Diese ist z.B. sinnvoll, wenn das Adresslabel als Sender dienen soll. Sie müssen in diesem Falle nur eine einzige Anschrift eingeben, aus der mehrere Labels erzeugt werden können.

Je nachdem, wie viele Labels auf dem Blatt nebeneinander und darunterliegen. VORSICHT: Der Printer, in den das Etikettpapier eingesetzt wird, sollte als Standardprinter für Microsoft Word eingestellt sein, damit Microsoft Word auf dieses System zugreifen kann. Ein Excel-Tabellenblatt mit allen wesentlichen Adreßdaten kann als Kopiervorlage für den Labeldruck dienen.

Für mögliche Adressenergänzungen wie z.B. Firmenname oder Ländercode ist es ebenfalls möglich, zusätzliche Kolumnen einfügen. ACHTUNG: Die mit der PLZ der entsprechenden Anschrift ausgefüllte Sparte muss als Volltext vorliegen. Dies ist die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass der Content der Etikettendruckspalte in Word übernommen werden kann, ohne die in einer PLZ enthaltenen Nullstellen aufzulösen.

Sie können auch bestehende Einträge in einem anderen Dateiformat in eine Excel-Tabelle einlesen und als Dateiquelle für den Labeldruck nutzen. Hierbei kann das Labelformat entsprechend der Erzeugung individueller Labels über die auf der Packung abgedruckte Zahl gewählt werden. In Microsoft Word wird dann die Reihenfolge der Einzelbeschriftungen im Beleg angezeigt.

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