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Bei jeder Spielrunde, die in Deutschland weitergeht, erhalten Sie 5% Rabatt auf Ihren Einkauf bei 1Buch.de. mw-headline" id="Etymologien">Etymologien[Machining | edit source code]> Der erste Band von Moses, Hebräer ?? ('?

?t) Bergit, altgriechischer ??????? (Génesis) namens Schöpfungsgeschichte, ist das erste Band des juedischen Tanachs sowie des christi-schen Alttestaments und damit das erste Exemplar der Bibelkanone. Die Geschichte fängt mit den Geschichten über die Erschaffung der Erde an und geht mit dem Besuch der Kinder Jakobs in Ägypten zu Ende.

Der Name nach unmittelbaren oder bedeutsamen Anfangswörtern ist mit ihrer Anwendung als Parasha oder Seitenlinie ("Wochensegment") für die Lektüre der Thora ("Unterricht, Lehre") in der jüdischen Speiseraum. Sowohl im Katholizismus und Orthodoxismus als auch in der Theologie ist der Begriff Schöpfungsgeschichte üblich. Im ersten Vers resümiert sie den Inhalt: "Am Anfang hat Gott Himmels und Erden geschaffen.

"Genesis (???????) steht für "Geburt", "Herkunft", "Ursprung", "Herkunft". Sie beschreibt die Schöpfung der Erde. Die ersten beiden Abschnitte des Bandes berichten von ihr. Der Name für das erste Werk Moses geht vor allem auf die Übersetzung der Bibel durch Martin Luther zurück und knüpft an den anderen traditionell jüdischen und geistlichen Gebrauch der Sprache an, die Moses als Verfasser bezeichnet.

Der erste Band von Moses ist ursprünglich auf hebräisch verfasst und gehört zur juedischen Thora, die auch Chumash auf Hebraeisch oder Pentaeuch in der juedischen Umgebung genannt wird. Auf Deutsch sprechen wir von den "Fünf Bücher des Mose". Der erste Band Moses fängt mit einem Zeugnis der Geschöpfe des Herrn an, das sich an den Menschen richtet, ihm diente und ihm übertragen wird.

Beginnend mit der Erschaffung der Erde berichtet das Werk Schöpfungsgeschichte zunächst eine frühe Geschichte der Menschheit über Adam und Eva, Kain und Abel und Noah, die mit dem Tablett der Nationen ihren Abschluss findet. Der erste Band von Moses ist eng mit den anderen vier Bänden von Moses, der geschriebenen Thora oder dem Pentaeuch verbunden.

Der Band kann in zwei Abschnitte unterteilt werden: In der Vorgeschichte sind die beiden Entstehungsgeschichten (Kapitel 1 und 2, Christian Hexaemeron, Sechstagewerk) und die Vorstellung des Sambats, die Geschichten vom Paradies und die Vertriebenheit von Adam und Eva daraus enthalten; Kain und Abel (Kapitel 3 und 4), die Flut um Noach ( 6-9) und der Turm von Babylon (Kapitel 11, erster Teil).

Auf diesen Einführungsteil schließen sich die Stories der Väter an: die Stories im Lande Israel über die Erzieher Abraham (Kapitel 12-25) und Isaak, Jakob und Esau (Kapitel 25-35). Gott legt durch sie einen gesegneten Neubeginn in der zerbrochenen Erde fest (Genesis 12:1-3 EU). Der Band endet mit den Berichten über Josef und seine Geschwister (Kapitel 36-50), die die Geschichte nach Ägypten verlagern, wo das zweite Werk von Moses beginnt.

Die erste Schrift Moses fängt mit der Erschaffung der Welten durch Gott in sieben Tagen an: Das Mondlicht und damit Tag und Nachtschaffung. Die Gewölbe des Himmels wird aufgestellt, um das Unterwasser unter der Erdoberfläche von dem über der Erdoberfläche befindlichen Erdreich zu unterscheiden; es wird auf das alte Bild der Erdoberfläche verwiesen, nach dem das Erdreich wieder über dem Himmelsfeld liegt.

Er ist da und bestimmt den Beginn von Mensch und Zeit. Der kurze Spruch " Die Erdkugel war trostlos und verlassen (verwirrt) " (siehe auch Tschuwuwabohu, Chaos) verschmilzt mit der Zeit. Im Gegensatz zum polythonistischen Weltbild der Babylonier betonten sie nun die Einmaligkeit ihres Gotts, der über die ganze Menschheit hinweg Herrscher ist.

Die zweite Kreationsgeschichte beschäftigt sich mit der Weltgeschichte und dem Menschen auf eine weniger idealistische Art und Weise, Gott erschafft den Menschen (in zwei Versionen): Aus der Masse der Masse bildet Gott den Menschen. So wie der Sturm den Schmutz von der Erdoberfläche wegfegt, so geschieht es auch dem Tod.

Die Menschen kommen alle von der Welt, jenseits aller Geschichtsschreibung, Kaste, Rasse und Sitte. Die grundlegende materielle Masse, aus der Gott den Menschen gebildet hat, wird erst wirklich Mensch, indem Gott seinen Atmen, seinen Geiste in seine Schnauze stößt. 7 ] So kommt Gott in den Menschen - seine Erschaffung.

Und in ihm berührten sich Himmels und Erdsinn. Der von Gott aus der Erdkugel erschaffene Mensch, der mit seinem Atemgas ausgerüstet ist, kann auch in einer frei gewählten Wahl gegen Gott stehen. Jetzt passieren alle Lebewesen Adam (Adama, gute Erde). Dies war eine kleine Umdrehung in der damals fernöstlichen Zeit mit ihren tierischen, fruchtbaren und himmlischen himmlischen Kultuskulturen.

Am Anfang der Erzählung von Noach steht eine kurze, verhältnismäßig kryptische Anmerkung über "Söhne der Götter" oder "Gott" und über "Riesen", die mit menschlichen Frauen, den sogenannten Nephilims, aufwachsen. Gott widersetzt sich der Sünde des Menschen, die in den nachfolgenden Erzeugungen mit der Auslöschung aller Menschen mit Ausnahmen von Noah und seiner Famile eintritt.

1. Mose 10 schließt sich dem so genannten Völkertisch an, einer langen Auflistung mit den Nachkommenschaftern der verschiedenen Volksgruppen, Staaten und Städten des Mittelmeerraums, wie zum Beispiel Ägypten und Kanada. Der zusammenfassende Nachkomme der Nationen, der Abkömmlinge Noahs, der in 1. Mose 10 und in 1. Mose 11,10 mit den Stammvätern Abrahams seinen Anfang nimmt, wird durch die Erzählung über den Turm von Babylon (Bawel) durchbrochen.

Der Herr verwechselt die Volkssprache und streut sie über die ganze Erde, weil sie sich darauf vorbereiten, einen Türmchen bis zum Paradies zu errichten und sich so an die Stätte von Gott begeben konnte. Jakob Heirat mit der Rebeka und Zwillingssöhne: Esau, der ein Jagdhund wird, und Jakob, der ein Nesthäkchen wird. Danach kommt die Erzählung vom Gesetz des Neugeborenen, das Jakob Esau für ein Glasgericht kauft.

Auf der Heimreise entscheidet Jakob, Esau um Vergebung zu ersuchen. Jakob sendet mit dieser Gabe seine Diener voraus, um seinem Geschwister Esau seinen bescheidenen Versöhnungswunsch zu erweisen. Jakob und Esau treffen sich am folgenden Tag, der seinen eigenen Schwager umarmt und das Gespräch zunächst verwirft, es aber auf Jakobs Verlangen anerkennt.

Die Folge der wöchtentlichen Thora-Lesungen am Sonntagabend endet im Judenreich mit dem Werk Bereshit. Die Passage wird am ersten Samstag nach Simchat Tora vorgelesen. Laut jüdischer Lehren umfasst das Werk den Zeitabschnitt von der Entstehung der Erde im ersten Jahr bis zum Tode Josephs im Jahr 2309 (1452 v. Chr.).

Moses wird als der Verfasser dieses Werkes angesehen, obwohl er nach dem zweiten Werk Moses erst nach dem Tode Josefs zur Welt gekommen ist. Moses hatte die ganze Thora am Sinai von Gott empfangen. In dem ersten Werk Moses selbst wird kein Schriftsteller erwähnt. Die jüdische und christliche Autorschaft des Moses, der das ganze Puntaeuch (die "Fünf Hefte des Mose"), wie es von Moses geschrieben wurde, betrachtet, wird mit dem deutschen Namen fortgesetzt.

Dementsprechend glaubt man an die Urheberschaft von Moses, den man als geschichtsträchtige Person betrachtet, und datiert den Wortlaut viel früher (zur Problematik der Urheberschaft und des Ursprungsdatums vgl. Beitrag Tora). Anarchismen wie die Nennung von Kamele (Kapitel 12, Vers 14-16; 24, Vers 10-11) und Karawane (Kapitel 37, Vers 25-28) sowie der Hinweis auf die israelitischen Königshäuser (Kapitel 36, Vers 31) weisen auf einen Ursprung nach dem X-ten vor Christus hin; erst seit dieser Zeit waren in Israel Königshäuser vorhanden.

Die Bezugnahme auf die Philisterkönige (Kapitel 26, Vers 1) im Mittleren Orient unterstützt diese Datierung: Die archäologischen Grabungen zeigen die ersten philisterhaften Siedlungen seit dem XVIII. Jh. und die ersten Großstädte (Gerar) im XVII. Jh. Religiöse jüdische und christliche Menschen versuchten, das Weltalter aus der Reihenfolge der Geschlechter und den gegebenen Daten zu errechnen.

Mehrere Autorinnen und Autor haben die Berichterstattung im Werk Schöpfungsgeschichte beanstandet (siehe auch: Auseinandersetzungen um die Bibel). Die beiden Kritiken werden sowohl von Religions- als auch von Theologenkritikern vorgetragen, wodurch die inner-theologische Kritiker dies als Kritiken an gewissen, besonders fundamentalen Interpretationen des ersten MoseBuches verstehen, nicht als Kritiken an dem Buchen selbst. Es gibt zwei Entstehungsberichte im Genesisbuch, die von verschiedenen Gruppen von Autorinnen und Autoren zu verschiedenen Zeitpunkten geschrieben wurden.

Die beiden Berichte über die biblische Schöpfung wollen gewisse Äußerungen über das Wesen der Erde und des Menschen machen und wurden daher - unabhängig von den offenkundigen Widersprüchen - von neueren Herausgebern nacheinander an den Beginn der Bibellesung gesetzt. Bei vielen Priestern und Aufklärern hat sich dagegen die Auffassung durchgesetzt, dass die beiden Erschließungsberichte nicht als rein wissenschaftliche Darstellung zu begreifen sind, sondern als Darstellung der dem Menschen in seiner Lebenswelt übertragenen und nicht ihm gehörenden Tätigkeiten.

In der Entstehungsgeschichte der Schrift des Priesters[20] läßt Gott das Feuer, die himmlischen Festungen, die unbewohnbare Erden, dann die Sterne, Anlagen, verschiedenen Tierspezies und zuletzt den Menschen in sechs Tagen, mit einem anschließenden siebten Ruhetag, schaffen. 1. Mose 2,4 fasst die Geschöpfe zusammen: "Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmeln und Erden, an dem Tag, an dem Jehova Gott Himmeln und Erden schuf" (Elberfelder Bibel 1905), so dass sich "Tage" hier auf die gesamte Schöpfungsperiode beziehen.

Eine solche Repräsentation korrespondiert nicht mit den heutigen theoretischen Erkenntnissen über den Ursprung des Kosmos, der Masse, der Lebewesen und des Menschen. Zu den allgemein akzeptierten und von einigen Religionsfundamentalisten zurückgewiesenen Wissenschaftstheorien gehören zum Beispiel die Urknalltheorie und der Ursprung von Milchstraßen, Sonnensystemen und Sternen, einschließlich der Erden, sowie die Evolutionstheorien, die Erdwissenschaften, das Geologiewesen und die Paräontologie.

Heutzutage gehen viele Christinnen und Christ davon aus, dass die Erschließungsberichte keine wissenschaftlichen Thesen etablieren wollen, sondern die Intention haben, sich theologisch über Gott, den Menschen und die ganze Menschheit auszusprechen. Schon seit der Erschaffung der Menschheit sind es noch mehr als vier Billionen Jahre bis zur Erschaffung der ersten Menschen.

Gemäß dem Schöpfungskonto wurde nach dem Vorbild der Sonnenstrahlung eine Lichtschöpfung erzeugt (weshalb einige Menschen die Erschaffung von Lichtenergie mit dem Urknall in Verbindung bringen). Das Unterteilen des "Wassers" in einen Teil "oberhalb der Krümmung" und einen Teil "unterhalb der Krümmung" ist eine Darstellung eines Weltanschauungsbildes, das dem im Mesopotamien im Altertum weitverbreiteten klassischen Weltanschauungsbild mit der Erdkugel als flacher Platte und allseitiger Wassereinfassung korrespondiert.

In der Geschichte der Erschaffung entspringen die Werke vor der Erschaffung der Sterne, einschließlich der Sun. Der Schöpfungsbericht läßt die Meerestiere und die Voegel eines Tages auftauchen, und die auf der Welt lebenden Thiere des anderen. Die Mythologie des Gartens Eden[18] konzentriert sich im Unterschied zur Priestergeschichte über die Erschaffung der Weltschöpfung Nr. I. Genesis 1:1-2:4a auf die Erschaffung des Menschen.

In ihr wird bereits angenommen, dass die Erde erschaffen ist. Davor kann man nicht von einem Menschen als Mensch sprechen (vgl. Lukas 2,22 f.). Die heutige Umweltethik kann hier ihre Ausgangspunkte erkennen, auch wenn die Autoren des Bandes keine Ahnung hatten, dass der Mensch eines Tages die Kreation schwer beeinträchtigen könnte.

Er ist traurig, dass die Menschlichkeit, seine Kreation, in Bösartigkeit gefallen ist und entscheidet, sie zu vernichten. Mit Ausnahme von Wagen und seiner Gastfamilie, zu der auch harmlose Menschen wie Kleinkinder gehören, vernichtet Gott nicht nur die ganze menschliche Existenz, sondern auch die ganze irdische Lebenswelt mit Ausnahme der Exemplare, die Wagen in der Bundeslade retten.

Oder, wenn die nahezu vollständige Zerstörung der Geschöpfe notwendig gewesen wäre, warum macht Gott dann nicht einen sauberen Teller und schafft die Erde von neuem, was in sechs Tagen passieren kann? Manche biblische Kritiker (z.B. Reimarus) verstehen nicht ganz, was Noah qualifiziert hat, vor allen anderen Menschen zu überleben, zum Beispiel unter Beachtung der Fluchgeschichte seines Großvaters Canaan in 1Mose 9,21-27[24].

Im Rahmen dieses Gesprächs (1. Mose 18,17-32) macht Gott Abraham auf die Schuld haftigkeit der Einwohner der beiden Großstädte aufmerksam, ohne dass Gott weiß, mit welchen gegenständlichen Sünden die Einwohner von Sodom und Gomorrha im Detail belastet wurden. Bedeutsamerweise geschieht der Versuch der männlichen Einwohner von Sodom, die Gäste, die als Engel identifiziert wurden, zu vergewaltigen, erst, nachdem die Entschlossenheit des Herrn, die beiden Großstädte zu zerstören, bereits festgestellt wurde, wie aus der Geschichte des vorhergehenden Abschnitts (Genesis 18) ersichtlich ist.

So kann die Vernichtung von Sodom nicht monocausal mit dem Vergewaltigungsversuch verbunden werden, der erst nach diesem himmlischen Rat erfolgte, der durchaus an das kulturelle Phänomen der im Altoriental weit verbreiteten "rituellen Vergewaltigung ausländischer Invasoren" erinnerte, auch wenn innerhalb der Perikope von 1. Mose 19 das Grundsatz der Klanhaftung durchaus zum Tragen kommt.

Lot, der einzig "Gerechte" von Sodom, wurde von seinen beiden Müttern dazu verleitet, sich dem Thema des Weins zu widmen, was beide Mütter zwei Nächte lang dazu veranlasste, Lot zu erkennen und mit seiner Unterstützung Nachkommenschaft zu zeugen, was zu zwei Kindern mit den Namen Moab (Stammvater der späten Feinde Israels, der Moabiten ) und Ben-Ammi (Genesis 19,30-38) führte. Bei der Verwirklichung dieses Ziels wurden die beiden Söhne Moab genannt.

Mittelbar wird deutlich, wie schwer die Straftaten der Sodomiten, die ihnen die Zerstörung brachten, anzusehen waren, zumal Lot zweimal auf den nach der Sünde eindeutig sündigenden und - unbeabsichtigt, aber trotzdem daraus folgenden - Hurerei gefallen ist, wodurch immer noch ungeklärt ist, welche Straftaten damit in Mose 18 ausdrücklich gemeint sind und welcher Vorwürfe gegen Sodom und Gomorra erhoben wurden.

Im historisch-kritischen Bibelstudium wird das I. Werk Moses dem Deuteronomistisch Historischen Werk (abgekürzt DtrG) zugeordnet. Die Schrift Moses ist damit der Beginn einer zeitlich kontinuierlichen Geschichte, in die große Teilbereiche des Tanachs eingebunden sind. Das ist die Thora. Bd. 1: Entstehungsgeschichte, ISBN 3-579-02646-1 (Hebräisch-Deutsch). Wolfgunther Plut (Hrsg.): Die Thora in der jüdischen Interpretation.

In der ISBN 3-85705-002-0. Jürgen Ebach: Entstehung 37-50 (= HThKAT). Herder, Freiburg 2007, ISBN 978-3-451-26803-8 Jan Christian Gertz: Das erste Werk Moses (Genesis). Schöpfungsgeschichte. Stock Verlags, Würzburg 2003-2008, Teil 1: 1. Genese 1,1-11,26, ISBN 3-429-01451-4, Teil 2: 11,27-25,18, ISBN 3-429-02461-7, Teil 3: 25,19-36,43, ISBN 3-429-02734-9, Teil 4: 37,1-50,26, ISBN 3-429-03010-2. Gerhard von Rad: Das erste Mosesbuch - Erbau.

Wandenhoeck & Robrecht, Göttingen, Band 1: 1949 & 1981; Band 2: 1952 & 1967; Band 3: 1953 & 1967. Claus Westermann: Mose. Schöpfungsgeschichte 1-11: ISBN 3-534-05284-6, Schöpfungsgeschichte 12-50: ISBN 3-534-06042-3. Eugen Drewermann: Gebilde des Unheil. Die Genealogie der Genese: Thomas Hieke. 1989, ISBN 3-922534-50-3 Helmut Thielicke: Wie die Erde entstand.

1960, ISBN 3-7918-2114-8. Bruce Vawter: On Mose. Mathias Millard: Schöpfungsgeschichte. Die ? aus 1. Mose 1.1 EU. Lies auch den Hinweis zu 1. Mose 1.1-2. 4 a in der Einheitenübersetzung. Vergleich von 1. Mose 3.22 EU. Die ? aus 1. Mose 2.7 EU. Die ? aus 1. Mose 3.19 EU. 1. Mose 1.28 EU. 1. Mose 2.21 EU.

1. Mose 3.1 EU. 1. Mose 3.7 EU. Über lingen, Germany On God's cursing in Mose siehe Andreas Dorschel,'Entwurf einer theory des Fluchens', Variations 23 (2015), 30, S. 167-175, S. 175. 11 Mose 4,17 EU. Kohlammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-001070-0, S. 50. aus 1. Mose 2,4b-25 EU.

1. Mose 2.4a EU. 1. Mose 1,1-2,4a EU. ? Papstbeno Jacob: Das erste Werk der Thora: Mose. Schöcken Verlagshaus, Berlin 1934, DNB 57949494322, S. 98-99. 1991 wurde die EU gegründet. 1991 wurde die EU in die Genese 6 aufgenommen. 1. Mose 6.5-7 EU. 1. Mose 9,21-27 EU. 1. Mose 19 EU. 1. Mose 18.16 EU. 1. Mose 19.4 EU.

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