1000 Seiten Drucken

1.000 Seiten Drucken

DIN A4 farbig 21-50 Seiten, 0,70 ?. DIN A4 farbig 51-100 Seiten, 0,55 ?. DIN A4 farbig 101-200 Seiten, 0,45 ?

. DIN A4 Farbe 201-500 Seiten, 0,40 ?. Bücher mit bis zu 1000 Seiten sind in der amerikanischen Literatur beliebt.

Die Print- und Copypreisgestaltung im Selbstbedienungsbereich:

Auf modernsten Laserdruckmaschinen fertigen wir Ihre Druckerzeugnisse für Sie. Wenn Sie es wünschen, können wir Ihre Druckerzeugnisse auch gleich für Sie stapeln und stanzen. Unser Print- & Copypreis im SB-Bereich: Copy & Print in schwarz-weiß auf 75 g/m² Inapa Techno: Copy & Print in color auf 75 g/m Inapa Techno: Unsere Print- & Copypreis im Servicebereich: Copy & Print s/w auf 100 g/m² Color Copy: Copy & Print in color auf 100 g/m² Color Copy: Zuschlag für unsere Druckpapiere:

Unsere ökologischen Papiere mit einer Flächenmasse von 80 g/m tragen den Blaubart und werden zu 100% wiederverwertet.

Wie Sie den passenden Printer aussuchen können

Sie sind sich nicht sicher, welcher Printer der passende für Sie ist? Sie produzieren mit Ihrem Messgerät gestreifte Drucke und verursachen in der Regel erhebliche Aufwände? Die Zeit der Papierlosigkeit ist noch lange nicht vorbei: Trotz Smartphones, Tablets und E-Book-Lesern zählt ein Printer immer noch zur Standardausstattung der meisten Unterkünfte. Trotzdem ist der Printer das Instrument im EDV-Park, über das man am wenigsten nachdenkt.

Nur wenn die Tintenpatronen konstant entleert sind oder der Printer nicht mehr funktioniert, nur wenn die Bordkarte für den Ferienflug gedruckt werden soll, verschärft sich der Aufwand. Nachfolgend finden Sie Informationen zur Wahl des richtigen Geräts und Hinweise, wie Sie häufige Fehler vermeiden können. Ein idealer Printer, der für alle erdenklichen Anwendungen geeignet ist, existiert nicht.

Bevor Sie einen Drucker kaufen, sollten Sie daher bedenken, wo Ihre individuellen Schwerpunkte zu finden sind und wo es zu Kompromissen kommen kann. Sollte das System nur drucken oder auch Kopien, Scans und Faxe erstellen? Benötigen Sie nur Texte oder auch farbige Grafiken, Broschüren oder Photos? Handelt es sich nur darum, die Tagespost zu verpacken, oder geht es auch darum, Bewerbungsunterlagen zu schreiben?

Benutzt man den Printer jede Wochen oder steht er manchmal über Monate nur in der Nische? Gibt es nur wenige Seiten pro Druckjob oder mehrere hundert Seiten mit großen Aufträgen? Dabei sollte man nicht nur die - zumeist teuren - Tinten oder Tonerkartuschen im Auge behalten, sondern auch die Ausgaben für Energien und Verbrauchsmaterialien wie Restfarbbehälter oder Fototonnen.

Sollte der Printer nur auf einem einzigen Computer funktionieren oder Jobs von mehreren Computern, Tabletts und Smart-Phones über ein Netz annehmen? Wenigstens für Geräte für Privatanwender und kleine Unternehmen bieten die großen Hersteller eine große Bandbreite an multifunktionalen Modellen mit und ohne Telefax, aber nur ein oder zwei saubere Poster. Selbst wenn Sie keine Faxfunktion benötigen, kann sich ein Faxgerät auszahlen, da diese Geräte neben dem Flachbett-Scanner auch einen Einzeldruckscanner für einzelne Blätter haben.

Auch hier hat eine verbesserte Büroausstattung eine Duplex-Funktion, d.h. beide Seiten eines Bogens in einem Durchgang abtasten oder das Bogen umdrehen und dann die Rückseit. Daher kann sich der multifunktionale Drucker auch dann auszahlen, wenn Sie bereits einen geeigneten Flachbettscanner in Ihrem Schaltschrank haben - wer gar nicht erst ausdruckt, wird am meisten sparen.

Druckfarbe oder Tonerkartusche? Auch im Hochleistungssektor haben Tintenstrahldrucker viele Vorzüge gegenüber Laserdruckern: Im Gegensatz zu Lasern müssen Tintenstrahldrucker nicht erwärmt werden, so dass sie im Durchschnitt nur ein Zehntel der beim Drucken benötigten Zeit aufwenden. Tintenstrahldrucker screenen beim Drucken von Grafiken und Bildern sichtbarer als Laservorrichtungen und erzeugen je nach Druckfarbe besser gemischte Farben.

Die modernen pigmentierten Tinten sind in dieser Sparte dem Tonerkartuschen kaum unterlegen. Allerdings haftet der Tonerkörper nur an der Oberfläche des Papiers und kann nahezu rückstandsfrei abgekratzt werden. Auf Laserdruckern werden Schriften in höchster Druckqualität und Höchstgeschwindigkeit gedruckt. Tintenstrahldrucker benötigen tintenoptimiertes Material und verringern dann die Ausgabegeschwindigkeit erheblich. Bei Laserdruckern sind die Briefkanten sauberere als bei den meisten Inkjetdruckern, da der Tonertoner nicht wie bei Tinten in die Papiereinheiten eindringt und die Kanten ausfranst.

Wer von Zeit zu Zeit nur einen Anschreiben, eine Einladungskarte oder ein Lichtbild auf Briefpapier benötigt, sollte sich vor dem Kauf des Gerätes über die zu erwartende Nutzungsdauer Gedanken machen. Obwohl Tintenstrahldrucker Bilder in bester Bildqualität ausgeben und besonders anpassungsfähig sind, können einige Geräte auch CD-Etiketten verwenden. Dank ihres Tonermehls sorgen sie auch nach längerer Inaktivität für schnelle und einwandfreie Ergebnisse, Reinigungsprozesse sind in der Praxis meist erübrigt.

Kleinere Schwarz-Weiß-Drucker sind ab 50 EUR erhältlich, Farblaser-Modelle ab ca. 130 EUR. Oftmals haben sie bereits Duplexdrucke und besser gefüllte Einsteckkartuschen für 1000 Seiten an Board. Allerdings betragen die Kosten für den Druck, einschließlich der Phototrommel und anderer Verschleißteile, zwischen 12 und 18 Cents. Bei einem multifunktionalen Gerät mit integriertem Farblaserdruckwerk muss man 200 EUR und mehr ausgeben.

Eine Originalpatrone für kleine Farblasermodelle ist oft teuerer als das neue Gerät und hält nur 700 bis 1000 Seiten. Mit den dem neuen Gerät beigefügten " Starterkartuschen " können nur bis zu 500 Seiten aufgenommen werden. Kleinere Farb-Laserdrucker sind daher nur für Nutzer mit einem Druckvolumen von wenigen Seiten pro Jahr sinnvoll. Vor allem bei Farbprintern sind die Tonerbelegungskosten pro Blatt signifikant höher als die der vergleichbaren Farbmodelle: Besonders bei kleinen und preiswerten Laserprintern kosten eine schwarz-weiße Blatt 4 bis über 7 Rappen, eine ISO-Farbseite gar 17 bis 25 Rappen.

Wenn der Printer zumindest monatlich im Betrieb ist, können Sie mit einem Ink-Modell in PUNKTO viel Geld sparen: Einfachere Printer sind für weniger als 50 EUR erhältlich, für rund 100 EUR erhalten Sie ein gut ausgerüstetes multifunktionales Gerät mit WLAN und automatisiertem Duplex-Druck. Der durchschnittliche Tintenpreis liegt zwischen 8 und 14 Cents pro ISO-Farbseite.

XL-Kartuschen mit einer höheren Bandbreite tragen dazu bei, die Druckkosten pro Seite niedrig zu halten. der Preis ist sehr hoch. Für einige wenige Drucker ist dies jedoch nicht sinnvoll, da Ersatzfarben nahezu immer rascher austrocknen als die Originalfarben des Druckmaschinenherstellers. Niemals den Stopfen herausziehen oder über einen schaltbaren Mehrfachstecker ausschalten, damit die Stutzen nicht austrocknen, wenn der Drucker längere Zeit im Leerlauf war.

Ausschalten des Druckers durch Drücken des Netzschalters und Belassen, bis alle Lampen aus sind und alle Motore angehalten haben. Anschließend befindet sich der Schreibkopf in einer Abstellposition, die, wie die Schutzkappe am Faserschreiber, ein Auslaufen des Druckkopfes ausschließt. Zur Vorbeugung ist es auch ratsam, etwa einmal im Monat ein wenig etwas zu drucken.

Am besten geeignet ist dafür das Düsentestmuster: Sie können es in der Maschine des Multifunktionsdruckers abrufen, außerdem wird nur eine geringe Menge an Farbe benötigt und jede Düse wird verwendet. Falls Sie wenig und wenig und nur in wenigen Fällen drucken, sollten Sie besser Original-Tinten ausprobieren. Bei letzterem kann ein richtig ausgeschalteter Printer auch nach mehreren Wochen noch einwandfreie Ergebnisse liefern, ohne dass eine intensive Reinigung mit Farbe erforderlich ist.

Im Gegensatz zu vielen Einpersonenhaushalten produzieren Haushalte mit Schülern oder Studentenwohnheimen in der Regel mehr Zeitungen. Darüber hinaus drucken Sie nahezu immer mit Druckfarbe billiger als mit Tonern. Letzteres hat für die mobilen Betriebssysteme eigene Druckfunktionen: So bietet die Software AirPrint als generisches herstellerunabhängiges Interface, während das Plug-in von Mopria (Mobile Printing Alliance) unter Android ähnlich funktioniert.

Darüber hinaus stellen die Hersteller von Druckern eigene kostenlose Apps für ihre Endgeräte zur Verfügung, mit denen Sie in der Regel nicht nur drucken, sondern auch Scans auf das mobile Endgerät schicken können. Der Druck solcher Muster ist selbst mit Original-Tinten sehr preiswert. Bei XL-Kartuschen aus der Officejet Pro-Serie von HP zum Beispiel betragen die Druckfarbenkosten pro Blatt etwa 4 bis 5 Cents pro ISO-Farbseite, noch niedriger als bei großen Laserdruckern.

Die multifunktionalen Inkjetdrucker für den Bürogebrauch liegen je nach Ausrüstung zwischen 150 und 300 EUR. Oftmals weichen die Printer nur durch eine bessere Bedienbarkeit oder mehr Cloud-Funktionen von den Modellen des Vorjahres ab - bei den reifen Druckeinheiten gibt es kaum Veränderungen. Aber es gibt einige alte Multifunktionsgeräte, die in der Regel viel billiger sind. Wenn sich die Stutzen einmal verstopfen, hilft die Reinigungsfunktion der Vorrichtungen, aber sie verschlingen viel Zeit.

Bei einigen Canon- und HP-Modellen werden Kombinationskartuschen mit einem integrierten Luftpolsterdruckkopf BubbleJet verwendet. Halten Sie dazu den Schreibkopf einige Augenblicke in heißem Leitungswasser (nur die Rückseite mit dem Schreibkopf, nicht die seitlichen Kontakte!) und tupfen Sie die erweichten Farbrückstände ab, ohne an einem flusenfreien Tuch zu rieben. Wenn das nicht mehr weiterhelfen kann, ersetzen Sie die Kartusche durch eine neue - inklusive eines neuen Druckkopfes.

Obwohl diese Technologie kostspielig ist, ist sie immer noch viel billiger als ein neu wertiger Vordrucker. Bruder und Epson nutzen die Piezo-Technologie zum Drucken und installieren die Schreibköpfe sicher im Geräteinneren - wenn sie dauerhaft zugesetzt sind, verbleibt nur der Weg in die Spezialwerkstatt. Insbesondere bei Piezodruckköpfen ist die Druckfarbe des Herstellers die optimale Reinigungsflüssigkeit: Das eigentliche Anwendungsproblem ist in der Regel nicht getrocknete Farbe, sondern Druckluft in der Farbkammer.

Bei mehreren Druckern mit mehreren tausend gedruckten Seiten pro Jahr ist der Kauf eines Tintentankmodells sinnvoll. Anstelle von Kartuschenhaltern verfügt die EcoTank-Serie von Epson über permanent installierte Tintenbehälter, die 6000 Seiten oder mehr Druckfarbe aufnehmen können. Für nur 10 bis 15 EUR pro Farbgebung ist eine Befüllung möglich. Die Canon Tintenstrahldrucker (Pixma G-Serie) sind seit dem Frühling 2017 auch im Angebot, wurden aber nur über seinen Online-Shop mitgenommen.

Damit brechen die Produzenten die gängige Förderpraxis, Ausrüstungen zu niedrigeren Preisen zu vertreiben und nur mit Verbrauchsmaterial einen Profit zu erzielen. Aber dafür gibt es auch Druckfarbe, die für 6000 bis 10000 Seiten ausreicht - bei Kartuschen müssten Sie 600 bis 1600 aufwenden. Eine ISO-Farbseite kostete sowohl bei den Canon- als auch bei den Equipment-Modellen nur etwa 0,7 Cents - statt 4 bis 16 Cents wie bei konventionellen Kartuschengeräten.

Bruder geht einen vergleichbaren Weg mit den Tintenvorteilsdruckern, verwendet aber immer noch billigere XL-Kartuschen in Deutschland (etwa 4 Cents pro ISO-Seite). Soll der Printer mehrere Arbeitsstationen mit Strom beliefern, werden grössere Ausführungen mit Laser- oder Tintendruckwerken empfohlen. Multifunktionale Farbdrucker für Workgruppen, die für einen hohen Durchsatz von 1000 Seiten pro Tag und mehr konzipiert sind, haben einen Preis von 600 EUR und mehr.

Diese Vorrichtungen sind viel umfangreicher, haben grössere - ausziehbare - Papierfächer und drucken im Allgemeinen viel rascher als Heim-Multifunktionsgeräte. Sie bezahlen auch in dieser Druckliga 10 bis 14 Cents für eine ISO-Farbseite auf Lasermaschinen - ohne Papiere und Verschleissteile. Lediglich Kyocera-Modelle drucken in der Regel etwas günstig. Epson wirbt seit Jahren für Inkjet-Drucker für den rauen Büroeinsatz: Die multifunktionalen Endgeräte der Workforce Pro-Serie unterschneiden Laser-Modelle sowohl in Bezug auf Anschaffungs- als auch in Bezug auf Schreib- und Schreibkosten - etwa 4 bis 6 Cents pro Jahr.

Ausgeschlossen ist auch der Energieverbrauch, der beim Drucken ein Promille dessen ist, was ein Laserschreiber aufwendet. Durch das RIPS-System von Epson erzielen die Printer eine Reichweite von 80.000 Seiten und mehr: Anstelle von Kartuschen haben die Vorrichtungen große Tintentaschen, die an die Tropfenbildung im Spital erinnern. Mit seinen PageWide Hochleistungs-Tintenstrahldruckern mit festen, papierbreiten Schreibköpfen und bis zu 70 Seiten pro Min. ist HP in der Lage, mit Laserdruckern in Bezug auf die Ausgabegeschwindigkeit zu konkurrieren.

Mit bis zu 20000 Seiten haben die zugehörigen Tintenpatronen eine mit den Tonern von Laserdruckern vergleichbare Bandbreite, und die Farbkosten von 5 bis 6 Cents pro ISO-Farbseite sind niedriger als die der bereits preiswerten Kyocera-Laserdrucker. Sie funktionieren auch mit einem druckenden Kopf mit Seitenbreite, produzieren 100-A4 Seiten pro Min. und drucken auch auf A-Papier.

Die einzelnen Riesentintenpatronen sollen jeweils eine Kapazität von ca. 50000 Seiten aufweisen. Durch die Verdoppelung der schwarzen Kartusche kann eine entleerte schwarze Kartusche unmittelbar während des Druckvorgangs gewechselt werden. Neben den Anschaffungs- und Herstellungskosten für die Printer gibt es Betriebskosten für die Bereiche Paper, Ink oder Tonerkartuschen, Druckerverbrauchsmaterial und Strom. Welche Papiere Sie verwenden, ist vor allem von der Druckqualität und Ihrem individuellen Stil abhängig.

Bei vielen Druckern gibt es Einsparpotenziale für Papier: Funktionalitäten wie der automatisierte Duplex-Betrieb oder der mehrseitige Druck tragen dazu bei, den Energieverbrauch niedrig zu halten. der Druck von mehrseitigen Druckerzeugnissen. Duplex-fähige Druckeinheiten drehen den verarbeiteten Bogen selbstständig und drucken auch dessen Unterseite - idealerweise 50 prozentige Einsparungen. Der mehrseitige Druck ist in den Druckertreibereinstellungen zu finden, oft unter "Seitenlayout".

Die an den Printer geschickte Vorlage wird geschrumpft, so dass zwei, vier oder mehr Seiten auf ein A4-Blatt passen, je nach den Spezifikationen. Mit beiden Funktionalitäten wird nicht nur Papier gespart, sondern auch Regalfläche - zum Beispiel für gedruckte Betriebsanleitungen - oder zusätzliches Porto für Übergewichtsbriefe. Die Tinten- und Tonerkosten pro gedruckter Dokumentseite errechnen sich aus dem Anschaffungspreis der Kassette und ihrer Bandbreite in Seiten.

Der Bereich der Farbbehälter ist auf den Seiten der Hersteller zu finden, meistens in den jeweiligen Leistungsdaten. Die ISO-Norm, auf der die Informationen basieren, wird in der Praxis in der Praxis im Kleinformat am unteren Rand der Website angegeben. Um die Tinten- oder Tonerbewirtschaftung nach ISO-Seiten zu berechnen, wird der Einkaufspreis in Cents jeder einzelnen Kartusche - in der Regelfall Text schwarz und die einzelnen Farben Cyan, Magenta und Yellow - durch den angegebenen Bereich in Seiten aufgeteilt und mit den Einzelergebnissen ergänzt.

Der tatsächliche Aufwand hängt in hohem Maße vom Druckwerk ab: Beispielsweise hat reiner Schriftzug einen Deckungsgrad von weniger als 10 Prozentpunkten, während Fotografien in der Regel einen Deckungsgrad von 100 Prozentpunkten auf dem Blatt haben. Wenn Sie auf der Suche nach einem Endgerät sind, das im örtlichen Technologiesupermarkt Buchstaben, Aufschriften, Ladungen und Bilder auf Papiere drucken kann, werden Sie vor allem Tintenstrahldrucker finden.

Eine einfache Variante mit USB-Schnittstelle für Papierformate bis DIN A4 ist ab ca. 40 EUR erhältlich. Gegen einen Aufpreis von 15 EUR erhalten Sie ein Endgerät, das auch Printaufträge über WLAN akzeptiert. Bei den meisten der gebotenen Tintenstrahldrucker handelt es sich um multifunktionale Drucker: eine Kombination aus Printer und Scannern, mit der man auch rasch eine Kopiervorlage anfertigen oder ausdrucken kann.

Inzwischen gibt es nur noch vier große Anbieter von Inkjetdruckern und Multifunktionsgeräten: Bruder, Canon, Epson und HP. Simple Canon und HP Tintenstrahldrucker haben in der Regel zwei Kartuschen: eine für Schwarz und eine Kombikartusche für die Basisfarben Cyan, Magenta und Yellow. Weil die Kartuschen auch die Schreibköpfe beinhalten, erhalten Sie bei jedem Kartuschenwechsel einen neuen Aufsatz.

Im Gegensatz zu einem Drucker mit festem Schreibkopf haben Drucker mit festem Schreibkopf einen permanent verstopften Schreibkopf, was keinen Totalverlust bedeutet. Bei besseren Tintenstrahldruckern ist der Schreibkopf integriert und funktioniert mit einzelnen Kartuschen für jede Druckfarbe, meist vier Kartuschen. Die meisten Tintenstrahldrucker funktionieren mit Schreibköpfen, die mehrere hundert Farbkammern beinhalten.

In jeder Zelle befindet sich eine Feinstdüse, aus der die Farbe in kleinen Tropfen auf das Blatt geworfen wird - die Füllmenge wird in Picoliter (Milliardstel Liter) angezeigt. Die Druckköpfe bewegen sich Zeile für Zeile über das Blatt. Zwei verschiedene Verfahren haben sich bewährt, um die Farbe aus der Farbkammer zur Oberfläche des Papiers zu transportieren.

Die Unternehmen Canon und HP nutzen den BubbleJet-Prozess: Durch den Einsatz eines Heizwiderstandes wird die wässrige Farbe in der Druckkammer in Mikrosekunden zum Sieden gebracht. Das resultierende Gasblasenbild expandiert und drückt die Farbe aus der Düse. Die Vorteile dieser Technologie liegen darin, dass die Anzahl und Schnelligkeit des Tintenausstoßes leicht gesteuert werden kann. In der Farbkammer kann der Printer kaum eine Luftpolsterbildung beseitigen - Luftpolster blockieren einen Piezodrucker besser als getrocknete Druckfarbe.

In jedem Druckmaschinenhersteller werden Tinten eingesetzt, die auf seine Produkte und die eingesetzte Drucktechnologie (Bubblejet- oder Piezotechnik) abgestimmt sind. Grundlage der üblichen Druckfarben ist das Vorhandensein von Trinkwasser; beim Drucken treten keine schädlichen Lösemitteldämpfe auf. Weil sich die Farbpigmente bedecken, müssen die Farbmischdrucker die Tröpfchen auf Kosten der Lösung nahe beieinander anordnen.

Für gemischte Farbtöne sind sie besser geeignet, da die Basisfarben unmittelbar aufeinander gedruckt werden können. Mit preiswerten Drucker mit Kombikartuschen und Haushaltsgeräten für den hochwertigen Foto-Druck (Canon Pixma, Epson Expression) enthalten nur die schwarzen Tinten Vollpigmente, die Basisfarben sind Dye-Tinten. Office Printer (Canon Maxify, Epson WorkForce, HP OfficeJet) verwenden Pigmenttinten für schwarze und andere Farbtöne.

Zur Kompensation der erschwerten Farbabmischung und zur Abdeckung eines großen Farbraums drucken diese Maschinen mit acht bis zwölf Einzelfarben. Dort können sie ihre Stärke ausspielen: höchste Ausdrucksgeschwindigkeit kombiniert mit höchster Textdruckqualität. Für eine vergleichbar gute Schriftqualität müssen Inkjet-Drucker in der Regel ihre Leistung deutlich drosseln. Wenn kein Farbendruck erforderlich ist, gibt es unter den Farbgeräten kaum ein Modell, das nur mit Schwarz druckt (nur Epson hat einige wenige Varianten im Angebot).

Das Angebot an monochromen Laserdruckern erstreckt sich vom einfachen Modell für 50 EUR bis hin zu Fachbereichsdruckern mit einer Leistung von 50 Seiten pro Min. Farb-Laserdrucker sind ab 130 EUR erhältlich. Trotzdem finden Sie in den Technologiemärkten oft nur Produkte von Bruder, HP, Samsung. Produzenten wie Kyocera, Oki oder Ricoh vertreiben ihre Produkte überwiegend über den Facheinzelhandel.

Der Farbton in Gestalt von Tonerpulver dringt nicht wie Druckfarbe in das Blatt ein. Abhängig von der Zusammensetzung der Fotoletage fassen die Fässer 5000 bis 30000 Seiten. Die Keramikspezialistin Kyocera verwendet in ihren Lasermodellen Fässer mit einer langen Nutzungsdauer (rund 200.000 Seiten für kleinere Büromodelle). Die Tonerkartusche muss in Bezug auf Körnung, Konsistenz und Aufschmelztemperatur für den entsprechenden Printer geeignet sein.

Zur Energieeinsparung und um die erste Druckseite aus dem Leerlauf heraus rascher auszugeben, haben einige Automobilhersteller die Betriebstemperatur der Schmelzfixiereinheit gesenkt, so dass auch diese Laser-Modelle einen Tonerkörper mit einem niedrigeren Flammpunkt benötigen. Tonerkartuschen werden in der Regel in leicht austauschbarer Ausführung geliefert. Lasersysteme funktionieren nicht Zeile für Zeile wie Tintenstrahldrucker, sondern immer mit der ganzen Bildschirmseite.

Das Herzstück des Printers ist die Phototrommel, eine mit lichtempfindlichem Halbleitermaterial überzogene Rolle. Dabei wird eine bedruckte Seite zunächst vollständig in Steuerungsbefehle für das Farbwerk umgewandelt (gerendert) und anschließend mit einem eingebauten Laserschweißstrahl auf die Phototrommel projiziert. An exponierten Punkten löst sich die elektrostatisch aufgeladene Trommeln auf, so dass die als Tonerpulver vorliegende Farbe dort anhaften kann.

Anschließend übergibt das Farbwerk die freiliegende Fläche auf das Blatt, das schließlich im Fixiergerät - einer beheizten Rolle - auf rund 200° Celsius erwärmt wird. Damit die Fixiereinheit auf die richtige Betriebstemperatur gebracht und dort gehalten werden kann, benötigen ein Laserdrucker im Vergleich zu Tintengeräten etwa das Zehnfache an Zeitaufwand. Bei Farbdrucken muss die Fotorolle 4 mal so lange beleuchtet werden (Multipaßdrucker, der Farbdruck nimmt 4 mal so lange in Anspruch wie der Schwarzweißdruck) oder der Printer hat 4 Fotorollen (Single-Pass-Drucker, der Farbdruck geht so schnell wie der Schwarz-Weiß-Druck).

Die einzelnen Farben werden von einem Übertragungsband übernommen und auf das Blatt übertragen. Nur wenige Printer aus der niedrigeren Preisklasse verwenden das Multi-Pass-Verfahren, die meisten Farblaser sind Single-Pass-Drucker. Diese drucken ein Testbild auf das Übergabeband, vermessen es über einen Drucksensor und stellen die Druckposition entsprechend ein. Die elektrostatische Reinigung des Druckwerks von Tonerrückständen erfolgt nach jedem Ausdruck und jeder Ausrichtung.

Sie gelangen in ein spezielles Fächer der Tonerpatronen oder einen Alt-Tonerbehälter, der nach einer bestimmten Zahl von gedruckten Seiten ersetzt werden muss. Für einen Thermo-Drucker wird keine solide oder liquide Tinte verwendet, sondern spezielles Material, das beim Erwärmen schwärzlich wird. Die Druckköpfe, bestehend aus Heizkörpern, werden entweder wie beim Tampondruck Linie für Linie über das Blatt geführt oder bestehen aus einer festmontierten Linie, an der das Thermopapier vorbeigeht.

Abhängig von der Bedruckungstemperatur werden auf dem speziellen Blatt unterschiedliche Farbtöne angezeigt, so dass Farbabbildungen und Farbgrafiken gedruckt werden können. Sie sind batteriebetrieben und kaum schwer er als ein Handy. Sie akzeptieren Druckaufträge über Bluetooth. Bei einem Thermotransferdrucker, wie bei einem Thermodrucker, besteht der Schreibkopf aus kleinen Heizkörpern. Anstatt spezielles Wärmebildpapier zu verwenden, verarbeitet er eine Tintenträgerfolie, von der die Basisfarben durch Hitze auf das Blatt übergehen.

Abgesehen von kostspieligen Sonderdruckern wird diese Technologie in den kleinen Selphy Fotodruckern von Canon eingesetzt. Canon vertreibt für die Selphy-Drucker eine Cassette mit der Tragfolie und der entsprechenden Anzahl von Fotopapierblättern nur als Standard. Eine 10×15 Fotos kosten etwa 40 Zent. Punktmatrixdrucker drucken Schriftzeichen auf Papieren wie Schreibmaschinen und die fast ausgedienten Gänsefußdrucker mit Hilfe eines Farbbandes.

Anstelle von vordefinierten Schriftzeichen in Typform verfügen sie über einen Schreibkopf, der aus einer Matrize aus 9, 24 oder 48 bewegbaren Nähnadeln besteht, die individuell gesteuert werden können und das gewünschte Schriftzeichen über das Farbband durchlaufen. Punktmatrixdrucker haben niedrige Kosten für den Druck und werden als sehr widerstandsfähig und haltbar angesehen. Sie haben sich daher trotz moderater Druckgeschwindigkeit und hohem Geräuschpegel bis heute erhalten.

Bisher entwickelte der Produzent eine spezielle Art von Tintenstrahldrucker, den Gelddrucker, dessen Druckfarbe weniger wasserhaltig ist, verdampft in kürzester Zeit und sollte daher eine schnelle Trocknung - wichtig für den automatisierten Doppeldruck - und verwischungssichere Ausdrucke ermöglichen. Die aktuellen Office-Tinten trocknen jedoch zumindest so schnell wie das Ricoh-Gel und sind wenige Augenblicke nach dem Drucken wischfest.

Im Solid Ink Printer werden Tinten auf Wachsbasis eingesetzt.

Mehr zum Thema